Ihr Experte für Familienschutz!

Ihre Vorteile mit dem Brucker Seniorenzertifikat

  • Rente lebenslang garantiert Monat für Monat
  • Einmalzahlung bei Schwerstpflegebedürftigkeit
  • Zusatzleistung bei Oberschenkelhalsbruch, auch krankheitsbedingt
  • Ambulante Hilfeleistungen und Reha-Management
  • Keine Gesundheitsprüfung keine Vorversichereranfrage
  • Kein Höchstalter, keine altersbedingte Beendigung
  • Einmalzahlung bei bestimmten Krebserkrankungen
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Ihren individuellen Beitrag
Gut zu wissen: Die Beitragsrechnung mit unseren Tarifrechnern erfolgt unverbindlich und vor allem anonym, also ohne Abfrage von persönlichen Daten!

Leistungsübersicht

Weltweiter Geltungsbereich 

JA (für Hilfeleistungen deutschlandweit)

Leistung bei Invalidität

Lebenslange Unfall-Pflege-Rente (alternativ Kapitalabfindung bis Alter 84)

Ambulante Hilfeleistungen 

JA

Einmalzahlung bei Schwerstpflegebedürftigkeit

JA, bis 18.000 €

Einmalzahlung bei bestimmten Krebserkrankungen

JA, bis 5.000 €

Einmalzahlung bei Oberschenkelhalsbruch

JA, bis 1.000 €

Leistung bei Unfall-Tod 

JA, bis 5.000 €

Bergungskosten, Rettungskosten 

JA, kostenfrei eingeschlossen bis 100.000 €

Reha-Management 

JA, bis 100.000 €

Unfall-Krankenhaustagegeld oder Komageld 

JA, bis 20 €

Treuebonus 

JA

Zeckenstich mitversichert 

JA

Tollwut, Wundstarrkrampf 

JA

Impfschäden 

JA

Unfälle im Wasser, Tauchunfälle 

JA

Sonnenbrand oder Sonnenstich 

JA

Erfrierungen mitversichert 

JA

Vorläufiger Versicherungsschutz 

JA, kostenlos bis 60 Tage

Laufzeit-Rabatt 

JA

Hervorragender Schutz im Fall des Falles: Mit der Unfall-Pflege-Rente

Gesetzlich versichert ist nicht ausreichend geschützt

Die gesetzliche Unfallversicherung springt für Sie nur ein, wenn bei der Arbeit bzw. uf dem Hin- und Rückweg etwas passiert - und das nur unzureichend. Aber alles, was Ihnen in der Freizeit oder im Haushalt zustößt, ist nicht abgesichert. Das sind deutschlandweit etwa 70% aller Unfälle!

Die Pflegelücke droht Ihnen und Ihren Angehörigen

Der Pflegefall tritt in vielen Fällen unerwartet ein. Betroffen sind vor allem Menschen fortgeschrittenen Alters. Ein Unfall kann aber auch Jüngere in die Knie zwingen. Die verpflichtende gesetzliche Pflegeversicherung ist als Grundversorgung konzipiert. Selten sind damit die notwendigen Kosten im Pflegefall gedeckt. MIt dem Brucker Seniorenzertifikat sind Sie im Pflegefall in Folge eines Unfalls finanziell gut geschützt.

An alles gedacht: Die Unfall-Pflege-Rente

Mit einer privaten Familienschutz-Unfallversicherung können Sie für nahezu alle Eventualitäten vorsorgen. Denn wir greifen Ihnen nicht nur bei Unfällen unter die Arme, sondern stellen Ihnen auch eine Hilfe für den Haushalt zur Verfügung. Weil wir der Meinung sind, dass Sie sich im Falle eines Falles nur auf eines konzentrieren sollten: Ihre Genesung!

Ihr Schutz umfasst

Unter folgenden unfallbedingten Vorausstetungen wird die Leistung fällig Höhe der Leistung gemessen an der vereinbarten Rentensumme (Grundrente)
Invaliditätsgrad ab 50% Vereinbarte Grundsumme
Invaliditätsgrad ab 90% 2-fache Grundrente
Invaliditätsgrad ab 100% 3-fache Grundrente
Pflegestufe I 1,5-fache Grundrente
Pflegestufe II 2-fache Grundrente
Pflegestufe III 3-fache Grundrente

Ihre Highlights

  • Lebenslang garantiert Monat für Monat
  • Kapitalabfindungsoption(bis max. zum vollendeten 85. Lebensjahr): statt laufender Rentenzahlungen können bis zu 120 Monatsrenten einmalig ausgezahlt werden - gerechnet ab dem Unfalltag
  • Zusätzlich bei dauernder Schwerstpflegebedürftigkeit: Einmalzahlung bis zu 18.000 € je nach gewähltem Tarif
  • Unfalltod (Todesfallleistung)
  • Oberschenkelhalsbruch (nur bei Alter 50-79 Jahre): Einmalzahlung bei einem Unfall oder krankheitsbedingt
  • Ambulante Hilfeleistungen
  • Reha-Management
  • Bergungs- und Rettungskostenübernahme bis zu 100.000 € im In- und Ausland
  • Unfall-Krankenhaustagegeld mit Leistung bei ambulanten Operationen oder Komageld
  • Keine Gesundheitsprüfung und keine Vorversicherer-/Vorschadenanfrage
  • Kein Höchstaufnahmealter und keine altersbedingte Beendigung
  • Einmalzahlung bis zu 10.000 € bei bestimmten Krebserkrankeungen (z.B. Gebärmutterhals- oder Prostatakrebs)

Die Stuttgarter Versicherung AG und die Malteser - immer für Sie da

Nutzen Sie die Vorteile eines einmaligen Teams. Leisten Sie sich jetzt eine Unfallversicherung, die speziell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Die Stuttgarter Versicherung AG als Ihr Vertragspartner bedient sich derzeit der ambulanten Hilfeleistungen des Malteser Hilfsdienstes. Im Notfall erreichen Sie uns 24 Stunden am Tag.

Die Serviceleistungen der Malteser bei unfallbedingter Hilfsbedürftigkeit - bei Ihnen zu Hause - umfassen:

  • Einrichtung einer Hausnotrufanlage mit "Funkfinger"
  • Häusliche Grundpflege (bis zu 4 WOchen)
  • Tag- und Nachtwache nach Heimkehr
  • Menüservice - täglich eine warme Mahlzeit zur Auswahl
  • Erledigung von Besorgungen und Einkäufen
  • Begleitung bei Arzt- und Behördengängen
  • Reinigung der Wohnung
  • Wäsche- und Kleidungsservice sowie Schuhpflege
  • Vermittlung von Pflegehilfsmitteln (z.B. Rollstuhl, Gehhilfen, Haustierbetreuung und Beratung bei Umbau von Wohnung, Haus und Auto)
  • Pflegeschulung für die Angehörigen
  • Pflegeberatung durch Fachleute hinsichtlich Ansprüchen aus der Pflegeversicherung
  • Ambulante Hilfeleistungen für den pflegebedürftigen Angehörigen
  • Pflegeplatzgarantie
  • Psychosoziale Betreuung
  • Vermittlung von Gartenpflege und Schneeräumdienst

Angebotsrechner Seniorenzertifikat

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Wird ein Vertrag nicht vom Versicherungsnehmer mindestens 3 Monate vor Ablauf schriftlich gekündigt, verlängert sich der Vertrag automatisch jeweils um ein weiteres Jahr.  Die gilt übrigens auch bei längeren, vereinbarten Vertragslaufzeiten. Auch hier verlängert sich der Vertrag jeweils nur um ein Jahr automatisch und nicht um die ursprünglich vereinbarte Vertragslaufzeit.

Ja, der Beitrag ist steuerlich absetzbar und zwar als Sonderausgaben im Rahmen der Höchstbeiträge bei Vorsorgeaufwendungen.

Wenn der Vertrag über einen telefonischen Direktabschluss zustande kam, besteht keine Laufzeitverpflichtung, das heißt, die Versicherung kann jederzeit täglich gekündigt werden.

Kam der Vertrag auf klassischem Weg, also über ein Antragsformular zustande, kommt es darauf an, welche Laufzeit vereinbart wurde. Hier gibt es zwei Möglichkeiten:

  • Es wurde ein Einjahresvertrag vereinbart

  • Es wurde für die Versicherung eine Lauzeit von 3 Jahren mit Laufzeitrabatt vereinbart

Die Unfallversicherung kann frühestens zum Ende dieser vereinbarten Laufzeit gekündigt werden. Dabei ist zu beachten, dass eine dreimonatige Kündigungsfrist eingehalten werden muss. Endet der Vertrag zum Beispiel am 31. Dezember eines Jahres, so muss die Kündigung spätestens am 30. September dem Versicherer vorliegen.

Wird die Unfallversicherung nicht gekündigt, verlängert sie sich automatisch um ein Jahr. Dies ist  übrigens auch dann der Fall, wenn bei Vertragsabschluss eine dreijährige Laufzeit vereinbart wurde. Diese gilt nämlich nur für die Anfangslaufzeit des Vertrages. Der Laufzeitrabatt bleibt jedoch weiterhin bestehen.

Die Gliedertaxe ist von großer Bedeutung in der privaten Unfallversicherung. Sie hilft, den Invaliditätsgrad im Unglücksfall einfacher festzustellen und so die Höhe der Versicherungsleistung festzulegen. Die Höhe der Versicherungsleistung richtet sich nach dem Maß oder Grad der Invalidität. Dieser Invaliditätsgrad ist meist abhängig von der Beeinträchtigung oder des Verlustes von Sinnesorgan oder Gliedmaßen.

Mit einer Gliedertaxe ist es viel leichter, im Unglücksfall die Höhe des entstandenen Invaliditätsgrades festzustellen. Die Gliedertaxe gibt für bestimmte Körperteile oder Sinnesorgane einen prozentualen Wert an.

Ist ein Körperteil oder Sinnesorgan nicht völlig funktionsunfähig, wird der Prozentsatz der verbliebenen Funktionstüchtigkeit bei der Berechnung entsprechend berücksichtigt.

Die Gliedertaxe hat den zusätzlichen Vorteil, dass man mit ihrer Hilfe, spezielle, berufsspezifische Unfallversicherungen anbieten kann. Das ist am besten mit einem kleinen Beispiel erklärt:

Für die meisten Menschen wird die Beeinträchtigung der Funktionsfähigkeit eines Fingers keine große finanzielle Auswirkung haben. Für einen Musiker oder einen Chirurgen z.B. sieht das ganz anders aus. Hier kann eine solche Verletzung gleich zu einer Berufsunfähigkeit führen. Mit einer speziellen Gliedertaxe für Heilberufe oder Musiker, kann man hier also einen Unfallversicherungsschutz anbieten, der dies berücksichtigt.

 

Eine Progression bedeutet, dass die Leistung aus der Versicherung umso stärker ansteigt, je höher der Grad der Invalidität ist. Man geht dabei davon aus, dass auch der Kapitalbedarf aus der Unfallversicherung mit der schwere der körperlichen Beeinträchtigung zunimmt. Verliert eine versicherte Person beispielsweise einen großen Zeh, wird ihn das wahrscheinlich beruflich nicht sehr einschränken und er wird auch sonst keinen großen Kapitalbedarf, wie z.B. für spezielle Reha-Maßnahmen, Hausumbau oder sonstiges, dadurch haben. Erleidet er hingegen zum Beispiel eine Querschnittslähmung, wird genau das Gegenteil der Fall sein.

Würde man also zum Beispiel bei einer Vollinvalidität ein Kapital in Höhe von 300.000 Euro zur Verfügung haben wollen und die Unfallversicherung wäre ohne Progression, so müsste die Versicherung für den Verlust des großen Zehes bereits 5% (lt. Gliedertaxe) von 300.000 Euro, also 15.000 Euro auszahlen. Das würde die Versicherung sehr teuer machen.

Bei einer Progression von 1.000 Prozent, braucht man aber nur eine Grundsumme von 30.000 Euro um bei 100% Invalidität die 300.000 Euro zur Verfügung zu haben. Der große Zeh ist dann also mit 1.500 Euro “Schmerzensgeld” abgegolten. So kann der Versicherungsschutz zu einem wesentlich günstigeren Beitrag zur Verfügung gestellt werden.

Die Unfallversicherung tritt ein, wenn durch die Folgen eines Unfalls die körperliche oder geistige Leistungsfähigkeit eingeschränkt ist. Der Versicherungsschutz gilt weltweit und rund um die Uhr. Die Definition eines Unfalls ist ein plötzliches und unvorhersehbares Ereignis, welches auf den Körper einwirkt. Eine Unfallversicherung kann aber um den Einschluss anderer Schäden erweitert werden. Wenn ein Kleinkind z.B. eine giftige Flüssigkeit trinkt, ist dies also kein Unfall nach der herkömmlichen Definition. Insofern handelt es sich also um eine Leistungserweiterung wenn dies, wie in allen unseren Familienschutz Unfallversicherungen, mitversichert ist.

 

Ja, der Versicherungsschutz besteht weltweit. Und das nicht nur rund um den Globus sondern auch rund um die Uhr.

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Lexikon Seniorenzertifikat

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G
Von einer Gliedertaxe spricht man in der Versicherungsbranche meist im Zusammenhang mit einer Unfallversicherung. Die Höhe der Leistung einer Unfallversicherung im Schadenfall richtet sich in der Regel nach der Höhe des Invaliditätsgrades. Um diesen besser, leichter und genauer bestimmen zu können, bedient man sich der Gliedertaxe. Dabei bekommt jedes Körperglied aber auch bestimmte Körperfunktionen oder -sinne wie z.B. das Gehör einen festen Wert (Invaliditätsgrad) zugewiesen. Maßgebend für die Bestimmung der Werte ist vor allem, wie hoch die Beeinträchtigung durch den Verlust oder die Funktionsunfähigkeit bestimmter Körperglieder oder Sinne für den Betroffenen ist. Man geht davon aus, das auch der Kapitalbedarf des Versicherten entsprechend unterschiedlich ist. Die fehlende Funktionsfähigkeit eines Armes kann in vielen Fällen zu einer kompletten Berufsunfähigkeit führen während der Verlust eines Fingers vielleicht gar keine Auswirkung hat. Mit einer Gliedertaxe kann man aber auch die Besonderheiten bestimmter Berufsgruppen sehr gut berücksichtigen. Für einen Fußballer hat z.B. die Funktionsunfähigkeit eines Fußes, für den Musiker des Gehörs und für den Chirurg der Verlust eines Fingers ganz andere Auswirkungen als für die meisten Menschen. Für diese Berufsgruppen kann man durch eine abweichende Gewichtung der Werte der Gliedertaxe bedarfsgerechtere Versicherungen schaffen.
P
Progression ist ein Begriff, den man im Versicherungswesen hauptsächlich aus der Sparte Unfallversicherung kennt. Man spricht von Progession wenn die Leistung der Versicherung nicht linear mit der Höhe der Invalidität steigt sondern progressiv. Aus diesem Grund gibt es bei einer Unfallversicherung eine sogenannte Grundsumme. Bei kleineren Invaliditätsgraden wird das Einfache dieser Grundsumme geleistet, bei schwereren Invaliditätsgraden jedoch ein Vielfaches. Man erreicht damit, dass die Beiträge niedriger bleiben können weil der Versicherer nicht schon bei kleineren Verletzungen (die ja meist auch gar nicht zu einer Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeitfähigkeit führen oder sonst irgendeinen finanziellen Bedarf auslösen) tief in die Tasche greifen muss sondern erst dann größere Geldleistungen erbringen braucht wenn auch wirklicher Bedarf besteht. Um Besonderheiten abzufangen wie z.B. bei Musikern oder Chirurgen, bei denen schon das Fehlen eines einzelnen Fingers zu hohen Beeinträchtigungen führt, gibt es auch Unfallversicherungen mit besonderen Gliedertaxen (siehe entsprechender Lexikoneintrag) für spezielle Berufe bei denen bestimmte Körperteile oder -funktionen, entsprechend der Wichtigkeit für die Berufsausübung, besonders hoch gewichtet werden.