Ihr Experte für Familienschutz!
Ein Unfall beim Umgang mit einem Pferd ist schnell passiert. Statistisch liegt die Wahrscheinlichkeit sogar über 80%! Deshalb ist eine gute Absicherung so wichtig.
Ihre Vorteile bei Brucker:
  • Top-Qualität: Schutz von Deutschlands Tierversicherer Nr. 1 der  uelzener_logo_ue
  • Best-Preis-Garantie: Sie zahlen keinen Cent mehr als bei Direktabschluss beim Versicherer
  • Mehr Leistung: Wir vertreten Ihre Interessen gegenüber dem Versicherer
  • Geschenk on Top: 15 Euro Amazon-Gutschein bei Abschluss
Berechnen Sie jetzt gleich
Ihren individuellen Beitrag
Gut zu wissen: Die Beitragsrechnung mit unseren Tarifrechnern erfolgt unverbindlich und vor allem anonym, also ohne Abfrage von persönlichen Daten!

Leistungsübersicht

Gerne informieren wir Sie telefonisch ausführlich zu diesem Tarif und lassen Ihnen aktuelles Informationsmaterial zukommen. Rufen Sie uns einfach an, fordern Sie einen Rückruf an oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Im Notfall bestens abgesichert – mit der Reiter-Unfall-Versicherung

An einem warmen Sommerabend genießen Sie die herrliche Luft bei einem Ausritt durch Wald und Wiese. In einem stark bewachsenen Waldabschnitt erschrickt Ihr Pferd, springt zur Seite und Sie stürzen. Ihr Pferd läuft in das angrenzende Moor. Bei dem Sturz verletzen Sie sich am Rücken, wodurch Sie sich und Ihr Pferd nicht eigenständig aus der Situation befreien können und vom Rettungsdienst und der Feuerwehr geborgen werden müssen. Im Krankenhaus wird folgende Diagnose gestellt: Wirbelbruch. Dieser zwingt Sie zu einem längeren Krankenhausaufenthalt als Ihnen lieb ist. Doch zum Glück müssen Sie sich über die Versorgung Ihres geliebten Pferdes keine Sorgen machen.

Dieser Vorfall entstammt keinem Horrormärchen, sondern kann auch Ihnen in der Realität passieren.

Mit unserer Reiter-Unfall-Versicherung sind Sie auf der sicheren Seite und können sich ganz auf Ihre Genesung konzentrieren. Denn Sie haben mit uns in dem oben genannten Fall bei der premium plus-Absicherung folgende Leistungsarten abgesichert: Für das Bergen des Pferdes durch die Feuerwehr entstehen Kosten in Höhe von 3.500 €. Für den Wirbelbruch erhalten Sie eine Sofortleistung in Höhe von 3.000 €. Für den 20-tägigen Aufenthalt im Krankenhaus zahlen wir ein Krankenhaustagegeld in Höhe von 600 € (20 Tage à 30 €) und zusätzlich 600 € (20 Tage à 30 €) für die Versorgung Ihres Pferdes. Insgesamt erhalten Sie somit eine Leistung in Höhe von 7.700 €.

Zwei Tarif-Varianten stehen zur Auswahl:

Die Reiter-Unfall-Variante „alle Reiter eines Pferdes“ und die „namentliche“. In der Variante „alle Reiter eines Pferdes“ sind alle Reiter des im Versicherungsvertrag genannten privaten Reitpferdes abgesichert. Wohingegen in der „namentlichen“ Reiter-Unfall-Versicherung ein bestimmter, namentlich genannter Reiter auf allen von ihm privat gerittenen Pferden versichert ist.

Angebotsrechner Reiter-Unfall-Versicherung

Lieber Besucher,

für diese Versicherung steht zurzeit leider kein Tarifrechner zur Verfügung. Bitte benutzen Sie das folgende Anfrageformular. Wir setzen uns schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung und lassen Ihnen die gewünschten Informationen zukommen.

Name*
E-Mail
Ihre Telefonnummer*
Wozu wird diese benötigt?
Sind Sie bereits unser Kunde?* JaNein
Nachricht*
Bitte lasse dieses Feld leer.

Bitte beachten Sie, das alle mit einem Sternchen (*) gekennzeichneten Felder ausgefüllt werden müssen.

Nein, der Versicherungsschutz gilt ausdrücklich nur für Freizeit-Reitunfälle. Wenn Sie für einen Ausritt auf Ihrem Pferd Geld verlangen, ist dies eine gewerbliche Nutzung des Tieres und fällt damit nicht unter den Versicherungsschutz.

Der versicherten Person sind nach einem Unfall Kosten entstanden

  • für Such-, Bergungs- oder Rettungseinsätze von öffentlich- oder privatrechtlich organisierten Rettungsdiensten,
  • für den ärztlich angeordneten Transport der verletzten Person zum Krankenhaus oder zur Spezialklinik,
  • für Rettungs- und Bergungskosten des Pferdes, die durch einen
    versicherten Reitunfall entstehen.

Einem Unfall steht gleich, wenn ein solcher unmittelbar drohte oder nach den konkreten Umständen zu vermuten war. Dies gilt nur für die versicherte Person. Voraussetzung ist auch, dass ein Dritter (z. B. Krankenkasse, Haftpflichtversicherer) nicht zu einer Kostenerstattung verpflichtet ist oder seine Leistungspflicht bestreitet.

Die Uelzener Versicherung zahlt die Leistungen aus dem Versicherungsvertrag an Sie oder direkt an die versicherte Person aus, wenn der Unfall nicht Ihnen, sondern einer anderen versicherten
Person zugestoßen ist.

Nach einem Unfall, der voraussichtlich zu einer Leistung führt, müssen Sie oder die versicherte Person unverzüglich einen Arzt hinzuziehen, seine Anordnungen befolgen und die Uelzener Versicherung oder uns, die Brucker KG, möglichst umgehend benachrichtigen.

Sämtliche Angaben, um die Sie der Versicherer bittet, müssen wahrheitsgemäß, vollständig und unverzüglich erteilt werden.

Die Uelzener Versicherung beauftragt Ärzte, falls dies für die Prüfung der Leistungspflicht erforderlich ist. Von diesen Ärzten muss sich die versicherte Person untersuchen lassen. Der Versicherer trägt die notwendigen Kosten und den Verdienstausfall, der durch die Untersuchung entsteht.

Für die Prüfung der Leistungspflicht benötigt die Uelzener Versicherung möglicherweise
Auskünfte von

  • Ärzten, die die versicherte Person vor oder nach dem Unfall behandelt
    oder untersucht haben,
  • anderen Versicherern, Versicherungsträgern und Behörden.

Sie oder die versicherte Person müssen es den Versicherer ermöglichen, die erforderlichen Auskünfte zu erhalten. Dazu kann die versicherte Person die Ärzte und die genannten Stellen ermächtigen, die Auskünfte direkt zu erteilen. Ansonsten kann die versicherte Person die Auskünfte selbst einholen und dem Versicherer zur Verfügung stellen.

Wenn der Unfall zum Tod der versicherten Person führt, ist dies dem Versicherer innerhalb von 48 Stunden zu melden.

Sie bekommen das Tagegeld ausgezahlt wenn Sie, als versicherte Person, unfallbedingt in medizinisch notwendiger vollstationärer Heilbehandlung sind. Kuren oder Aufenthalte in Sanatorien und Erholungsheimen gelten nicht als medizinische notwendige Heilbehandlung.

Einen Anspruch auf das Tagegeld haben Sie, wenn Sie unfallbedingt in der körperlichen Leistungsfähigkeit mindestens zu 75 % eingeschränkt sind, so dass sie nicht in der Lage sind,
das Pferd selbstständig zu versorgen. Der Nachweis ist durch eine ärztliche
Bescheinigung zu erbringen. Die Leistung ist begrenzt auf ein Unfallereignis
pro Kalenderjahr.

Für jeden Versicherungsvertrag gelten, egal was vertraglich vereinbart wurde, immer in erster Linie die gesetzlichen Kündigungsfristen und -regelungen. Nach derzeitigen Stand (2015) beträgt die gesetzlich festgelegte Höchstlaufzeit für Sachversicherungsverträge 3 Jahre.

Demnach kann natürlich auch ein Vertrag, für den eine Laufzeit von 10 Jahren bei Versicherungsabschluss vereinbart wurde, zum Ende des dritten Vertragsjahres gekündigt werden. Die Kündigung muss, wenn nicht anders vereinbart, schriftlich erfolgen und mit einer Frist von mindestens drei Monaten zum Ende des laufenden Versicherungsjahres.

Wird ein Vertrag nicht vom Versicherungsnehmer mindestens 3 Monate vor Ablauf schriftlich gekündigt, verlängert sich der Vertrag automatisch jeweils um ein weiteres Jahr.  Die gilt übrigens auch bei längeren, vereinbarten Vertragslaufzeiten. Auch hier verlängert sich der Vertrag jeweils nur um ein Jahr automatisch und nicht um die ursprünglich vereinbarte Vertragslaufzeit.

Wenn das Pferd nicht mehr in Ihrem Besitz ist, sollten Sie das so schnell wie möglich dem Versicherer anzeigen. Die Versicherung endet dann vorzeitig.

Lexikon Reiter-Unfall-Versicherung

  • A
  • B
  • C
  • D
  • E
  • F
  • G
  • H
  • I
  • J
  • K
  • L
  • M
  • N
  • O
  • P
  • Q
  • R
  • S
  • T
  • U
  • V
  • W
  • X
  • Y
  • Z
  • 0-9
G
Von einer Gliedertaxe spricht man in der Versicherungsbranche meist im Zusammenhang mit einer Unfallversicherung. Die Höhe der Leistung einer Unfallversicherung im Schadenfall richtet sich in der Regel nach der Höhe des Invaliditätsgrades. Um diesen besser, leichter und genauer bestimmen zu können, bedient man sich der Gliedertaxe. Dabei bekommt jedes Körperglied aber auch bestimmte Körperfunktionen oder -sinne wie z.B. das Gehör einen festen Wert (Invaliditätsgrad) zugewiesen. Maßgebend für die Bestimmung der Werte ist vor allem, wie hoch die Beeinträchtigung durch den Verlust oder die Funktionsunfähigkeit bestimmter Körperglieder oder Sinne für den Betroffenen ist. Man geht davon aus, das auch der Kapitalbedarf des Versicherten entsprechend unterschiedlich ist. Die fehlende Funktionsfähigkeit eines Armes kann in vielen Fällen zu einer kompletten Berufsunfähigkeit führen während der Verlust eines Fingers vielleicht gar keine Auswirkung hat. Mit einer Gliedertaxe kann man aber auch die Besonderheiten bestimmter Berufsgruppen sehr gut berücksichtigen. Für einen Fußballer hat z.B. die Funktionsunfähigkeit eines Fußes, für den Musiker des Gehörs und für den Chirurg der Verlust eines Fingers ganz andere Auswirkungen als für die meisten Menschen. Für diese Berufsgruppen kann man durch eine abweichende Gewichtung der Werte der Gliedertaxe bedarfsgerechtere Versicherungen schaffen.
P
Progression ist ein Begriff, den man im Versicherungswesen hauptsächlich aus der Sparte Unfallversicherung kennt. Man spricht von Progession wenn die Leistung der Versicherung nicht linear mit der Höhe der Invalidität steigt sondern progressiv. Aus diesem Grund gibt es bei einer Unfallversicherung eine sogenannte Grundsumme. Bei kleineren Invaliditätsgraden wird das Einfache dieser Grundsumme geleistet, bei schwereren Invaliditätsgraden jedoch ein Vielfaches. Man erreicht damit, dass die Beiträge niedriger bleiben können weil der Versicherer nicht schon bei kleineren Verletzungen (die ja meist auch gar nicht zu einer Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeitfähigkeit führen oder sonst irgendeinen finanziellen Bedarf auslösen) tief in die Tasche greifen muss sondern erst dann größere Geldleistungen erbringen braucht wenn auch wirklicher Bedarf besteht. Um Besonderheiten abzufangen wie z.B. bei Musikern oder Chirurgen, bei denen schon das Fehlen eines einzelnen Fingers zu hohen Beeinträchtigungen führt, gibt es auch Unfallversicherungen mit besonderen Gliedertaxen (siehe entsprechender Lexikoneintrag) für spezielle Berufe bei denen bestimmte Körperteile oder -funktionen, entsprechend der Wichtigkeit für die Berufsausübung, besonders hoch gewichtet werden.