Ihr Experte für Familienschutz!

Bester Familienschutz für unterwegs mit unserer Reisekrankenversicherung

  • Übernahme aller Kosten für die notwendige medizinische Versorgung im Ausland
  • Weltweite Geltung
  • Privatpatient im Ausland
  • Keine Selbstbeteiligung
  • Ausgezeichnet von Stiftung Warentest
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Gut zu wissen: Die Beitragsrechnung mit unseren Tarifrechnern erfolgt unverbindlich und vor allem anonym, also ohne Abfrage von persönlichen Daten!

Leistungsübersicht

Leistung

Reisekrankenversicherung

Ambulante Heilbehandlung beim Arzt

JA, 100%

Ärztlich verordnete Medikamente und Verbandmittel

JA, 100%

Ärztlich verordnete Hilfsmittel nach einem Unfall

JA, 100%

Ärztlich verordnete Massagen, medizinische Packungen und Inhalationen

JA, je Reise bis 300 €

Schmerzstillende Zahnbehandlung

JA, 100%

Die stationäre Behandlung im Krankenhaus

JA, 100%

Krankentransport zur stationären Behandlung bzw. zum Arzt

JA, 100%

Kur- und Sanatoriumsbehandlungen sowie Rehe-Maßnahmen aufgrund Schlaganfall, Herzinfarkt oder schwerer Skeletterkrankung

Ja, 100%

Medizinisch sinnvoller Rücktransport

JA, 100%

Überführung- oder Bestattungskosten im Ausland

JA, bis 10.000 €

Aufwandsentschädigung, wenn die angefallenen Kosten vorher bei einem anderen Leistungsträger eingereicht wurden

JA, ein Krankenhaustagegeld bei stationärer Behandlung von 50 EUR für maximal 14 Tage oder

bei ambulanter Behandlung einmalig eine Vergütung von 25 EUR pro Tag.

Organisation von Medikamenten

Organisieren Beschaffung und Versand

Hotelkosten mitversicherte Personen

Ja, bei Reiseunfähigkeit des Versicherten

Selbstbehalt

Kein Selbstbehalt

Versicherer

Hanse Merkur

Warum eine Reisekrankenversicherung wichtig ist

Eine Reisekrankenversicherung oder Auslandskrankenversicherung ist unbedingt notwendig wenn Sie außerhalb Deutschlands unterwegs sind und in Deutschland gesetzlich krankenversichert sind. Ob Ihr Auslandsaufenthalt Freizeitcharakter hat oder beruflich bedingt ist, spielt erst einmal keine Rolle.

Viele Menschen sind der Ansicht, sie seien durch ihre gesetzliche Krankenkasse auch im Ausland ausreichend versichert. Dies ist aber nicht der Fall.

  • Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) übernimmt Kosten für eine Behandlung grundsätzlich nur dann, wenn zwischen der Bundesrepublik Deutschland (BRD) und dem Land, in dem die Behandlung stattfindet, ein so genanntes Sozialversicherungsabkommen vereinbart ist. Ist dies nicht der Fall, müssen Sie sämtliche Kosten aus eigener Tasche zahlen.
  • Die GKV rechnet nach der deutschen Gebührenordnung ab, die natürlich nur in der BRD gilt und nach der sich deshalb nur in Deutschland niedergelassene Ärzte richten müssen. Eine Behandlung im Ausland ist aber oft teurer und so bleibt ein hohes Restkostenrisiko, welches Sie selbst zu tragen haben.
  • Die GKV zahlt nicht für Rücktransporte in die BRD, auch dann nicht, wenn dies medizinisch sinnvoll wäre. Auch die Kosten für die Rückreise von Angehörigen, die z.B. mit Ihnen im Urlaub waren, werden natürlich nicht von der GKV übernommen.

Staaten mit einem Sozialversicherungsabkommen mit der BRD

Sozialversicherungsabkommen bestehen grundsätzlich mit

  • allen Länder der europäischen Union,
  • Staaten des europäischen Wirtschaftsraums wie Island, Liechtenstein, Norwegen sowie der Schweiz,
  • weiteren Staaten wie Israel, Kroatien, Tunesien und Türkei.

Achtung: Diese Auflistung datiert aus dem Jahr 2013, ist ohne Gewähr und kann sich jederzeit ändern. Deshalb sollten sie vor einem Urlaub in den oben genannten Ländern mit Ihrer Krankenkasse wenn Sie nicht sicher sind ob ein Abkommen besteht.

Kostenrisiko Krankenrücktransport

Je nachdem wo Sie sich im Ausland befinden und wie schwer Ihre Erkrankung ist, kann es sein, dass ein Rücktransport in die BRD sinnvoll oder sogar medizinisch unbedingt notwendig ist. Die Kosten dafür übernimmt die GKV keinesfalls, unabhängig davon ob ein Sozialversicherungsabkommen mit dem Land besteht in dem Sie erkrankt sind oder nicht. Die Kosten hierfür werden oft völlig unterschätzt. Sie können in die Zehntausende gehen, die Sie komplett aus eigener Tasche zu zahlen hätten, und stellen damit unter Umständen ein wirklich existenzbedrohendes Risiko für da.

Fazit: Eine Reise ins außereuropäische Ausland ist ein erhebliches Kostenrisiko aber auch wenn ein Abkommen zwischen den Ländern besteht ist immer noch ein Kostenrisiko welches den Abschluss einer Reisekrankenversicherung rechtfertigt zumal die Prämie dafür in gar keinem Verhältnis zu den Kosten steht, die für Sie entstehen können.

Was die Auslandsreisekrankenversicherung leistet

Die Reisekrankenversicherung ersetzt den versicherten Personen bei Eintritt eines Versicherungsfalls die Aufwendungen für

  • ambulante und stationäre Heilbehandlung;
  • medizinisch sinnvollen, ärztlich angeordneten Rücktransport der versicherten Person in das dem Wohnort der versicherten Person nächstgelegene geeignete Krankenhaus;
  • Überführungen oder Bestattungen.

Ein Versicherungsfall ist die medizinisch notwendige Heilbehandlung einer versicherten Person wegen Krankheit oder Unfallfolgen.

Werden alle im Ausland angefallenen Heilbehandlungskosten, die unter die Leistungspflicht dieser Bestimmungen fallen, vor Inanspruchnahme der HanseMerkur einem anderen Leistungsträger/Versicherer eingereicht, der sich an der Kostenerstattung beteiligt, zahlt die HanseMerkur über die Kostenerstattung hinaus

  • bei einer stationären Behandlung zusätzlich ein Krankenhaustagegeld von 50 EUR täglich, maximal für 14 Tage;
  • bei ambulanten Behandlungen (unabhängig von der Anzahl der Behandlungen und Erkrankungen) zusätzlich einmalig einen Betrag von 25 EUR pro behandelte Person.

Heilbehandlung

Als Heilbehandlung im Sinne der Versicherungsbedingungen gelten

  • ärztliche Behandlungen einschließlich durch Beschwerden hervorgerufene, medizinisch notwendige Schwangerschaftsbehandlungen,
  • Entbindungen bis zum Ende der 36. Schwangerschaftswoche (Frühgeburt), Behandlungen wegen Fehlgeburt sowie medizinisch notwendige Schwangerschaftsabbrüche;
  • ärztlich verordnete Medikamente und Verbandmittel (nicht als Medikamente gelten, auch wenn sie ärztlich verordnet sind, Nähr-, Stärkungsmittel sowie kosmetische Präparate);
  • ärztlich verordnete Strahlen-, Licht- und sonstige physikalische Behandlungen; 
  • ärztlich verordnete Massagen, medizinische Packungen, Inhalationen und Krankengymnastik bis insgesamt max. 300 EUR je Reise;
  • ärztlich verordnete Hilfsmittel, die infolge eines Unfalles erstmals notwendig werden und die der Behandlung der Unfallfolgen dienen;
  • Röntgendiagnostik;
  • stationäre Behandlungen, sofern diese in einer Einrichtung erfolgen, die im Aufenthaltsland allgemein als Krankenhaus anerkannt ist, die unter ständiger ärztlicher Leitung steht, über ausreichende diagnostische und therapeutische Möglichkeiten verfügt und Krankengeschichten führt. Anstelle von Kostenersatz kann ein Krankenhaustagegeld von 25 EUR pro Tag beansprucht werden;
  • Krankentransporte zur stationären Behandlung in das nächsterreichbare geeignete Krankenhaus bzw. Arzt und zurück in die Unterkunft;
  • Operationen;
  • schmerzstillende konservierende Zahnbehandlungen einschließlich Zahnfüllungen in einfacher Ausführung sowie Reparaturen von vorhandenem Zahnersatz.

Krankenhaustagegeld/Betreuungskosten für minderjährige Kinder

Wenn ein versichertes minderjähriges Kind stationär behandelt werden muss, erstattet die Reisekrankenversicherung auch die Kosten für die Unterbringung einer Begleitperson im Krankenhaus. Wahlweise kann auch ein Krankenhaustagegeld von 25,- EUR täglich (längstens dann aber für 20 Tage) gezahlt werden.

Sollten alle im Urlaub anwesenden Elternteile oder sonstigen Betreuungspersonen eines minderjährigen Kindes während der Reise aufgrund von Tod, schwerem Unfall oder unerwarteter schwerer Erkrankung das Kind nicht mehr betreuen können, organisiert und bezahlt die Versicherung die Betreuung des Kindes, welches die Reise allein fortsetzen oder abbrechen muss.

Rücktransport

Der Versicherer ersetzt die Mehrkosten für einen Rücktransport zum nächstgelegenen geeigneten Krankenhaus am Wohnort der versicherten Person, sofern eine der folgenden Voraussetzungen erfüllt wird:

  • Der Rücktransport wird vom behandelnden Arzt im Aufenthaltsland verordnet und ist medizinisch sinnvoll und vertretbar. Die Beurteilung eines medizinisch sinnvollen und vertretbaren Rücktransportes erfolgt durch einen beratenden Arzt des Versicherers in Abstimmung mit dem behandelnden Arzt im Aufenthaltsland;
  • Nach der Prognose des behandelnden Arztes übersteigt die Krankenhausbehandlung im Ausland voraussichtlich noch 14 Tage;
  • Die voraussichtlichen Kosten der weiteren Heilbehandlung im Ausland übersteigen die Kosten für den Rücktransport.

Der Versicherer übernimmt auch die Kosten für eine mitversicherte Begleitperson, soweit die Begleitung medizinisch erforderlich, behördlich angeordnet oder seitens des ausführenden Transportunternehmens vorgeschrieben ist.

Überführung

Im Falle des Ablebens einer versicherten Person übernimmt der Versicherer die durch Überführung des Verstorbenen an den ständigen Wohnsitz entstehenden Kosten bis zu 10.000 EUR.

Bestattung im Ausland

Der Versicherer übernimmt die Kosten einer Bestattung bis zur Höhe der Aufwendungen, die bei einer Überführung entstanden
wären, höchstens bis zu 10.000 EUR. Hierzu gehören allerdings nicht die Kosten für den Kauf einer Grabstelle, eines Grabsteines, die Ausrichtung von Trauerfeiern und dergleichen.

Nachleistung im Ausland

Erfordert eine Erkrankung während des Auslandsaufenthaltes über das Ende des Versicherungsschutzes hinaus Heilbehandlung,
weil die Rückreise wegen nachgewiesener Transportunfähigkeit nicht möglich ist, so besteht im Rahmen dieser Bedingungen
Leistungspflicht (einschließlich eines dann evtl. notwendig werdenden Rücktransportes) bis zur Wiederherstellung der Transportfähigkeit.

Dauer des Versicherungsschutzes

Auslandsreisekrankenversicherung

Sie haben die Möglichkeit den Versicherungsschutz für eine Einzelreise mit fester Reisedauer abzuschließen. Die maximal versicherbare Reisedauer beträgt 365 Tage.

Jahres-Auslandsreisekrankenversicherung

Die Wahl einer Jahrespolice lohnt sich, wenn Sie mehr als eine Reise pro Jahr unternehmen. Sie gilt für beliebig viele Reisen innerhalb des Versicherungsjahres. Der Versicherungsschutz der Jahrespolice ist auf eine Reisedauer von 56 Tagen begrenzt. Auch bereits begonnene Heilbehandlungen sind nach Ablauf dieser Frist nicht mehr versichert. Außnahme: Sie sind so schwer erkrankt, dass Sie nicht transportfähig sind und über die Frist hinaus im Ausland behandelt werden müssen.

Die Versicherung verlängert sich am Ende des Versicherungsjahres automatisch um ein weiteres Jahr wenn sie nicht durch den Versicherungsnehmer bzw. den Versicherer mit einer Frist von drei Monaten vor Ablauf schriftlich gekündigt wird. Achtung: Wurde die Versicherung gekündigt dann endet der Versicherungsschutz zum Ablauf auch dann, wenn vor Ablauf eine Reise begonnen wurde deren Dauer über dieses Ablaufdatum hinausgeht.

Wo die Reisekrankenversicherung überall gilt

Der Versicherungsschutz durch die Reisekrankenversicherung gilt weltweit im Ausland. Als Ausland gelten alle Staaten außer der BRD und des Landes in dem die versicherte Person eventuell sonst einen Wohnsitz hat. Sollten Sie also zum Beispiel ein Haus in Spanien und dort einen Wohnsitz gemeldet haben, bestünde kein Versicherungsschutz durch die Reisekrankenversicherung für Sie für dieses Land.

Wer in der Reisekrankenversicherung alles versichert ist

Sie können die Reisekrankenversicherung für eine Einzelperson abschließen oder aber auch für eine ganze Familie. Voraussetzung ist lediglich, dass alle Personen, die versichert werden sollen, einen Wohnsitz in Deutschland haben.

Als Familie gelten maximal zwei Erwachsene und ALLE ihre Kinder die das 21. Lebensjahr noch nicht erreicht haben und in einem gemeinsamen Haushalt mit den Eltern leben.

Automatisch versichert sind ebenfalls Kinder die während der Reise geboren werden und zwar nicht nur im Familientarif, sondern auch, beitragsfrei bis zur nächsten Hauptfälligkeit, im Einzeltarif.

Wer der Versicherer ist

Bei dem Versicherer handelt es sich um einen der erfahrensten deutschen Reiseversicherer überhaupt: Die Hanse Merkur Versicherung.

Bitte beachten Sie, dass in dieser Leistungsübersicht nicht alle Informationen zu Ihrem Vertrag aufgeführt werden. Den
vollständigen Versicherungsumfang entnehmen Sie bitte dem Versicherungsschein, den Tarifbeschreibungen und
Versicherungsbedingungen.

 

Angebotsrechner Reisekrankenversicherung

Ja!

Nach Zustandekommen des Vertrages geborene Kinder werden beitragsfrei bis zur nächsten Prämienfälligkeit mitversichert. Dies gilt sowohl für die Einzelversicherung als auch die Familienversicherung. Für Neugeborene, die während der versicherten Reise geboren werden, werden die Kosten übernommen, sofern kein anderweitiger Versicherungsschutz besteht. Zur nächsten Prämienfälligkeit wird die Prämie dann entsprechend berechnet.

Ja, sofern diese medizinisch notwendig sind und von einem anerkannten Arzt verschrieben wurden.

Prinzipiell schon.

In den Versicherungsbedingungen ist dies recht verständlich und eindeutig so formuliert: „Im Ausland steht der versicherten Person die Wahl unter den im Aufenthaltsland gesetzlich anerkannten und zugelassenen Ärzten und Zahnärzten frei, sofern diese nach der jeweils gültigen amtlichen Gebührenordnung für Ärzte und Zahnärzte – sofern vorhanden – oder nach den ortsüblichen Gebühren berechnen.“

Nein, der Versicherungsschutz erstreckt sich darüber hinaus für Methoden und Arzneimittel, die sich in der Praxis als ebenso erfolgversprechend bewährt haben oder die angewandt werden, weil keine schulmedizinischen Methoden oder Arzneimittel zur Verfügung stehen. Der Versicherer kann jedoch seine Leistungen auf den Betrag herabsetzen, der bei der Anwendung vorhandener schulmedizinischer Methoden oder Arzneimittel angefallen wäre.

Nein, das geht leider nicht. Der Versicherungsschutz ist immer VOR Antritt einer Reise zu beantragen. Wenn Sie den Antrag während der Reise stellen, besteht Versicherungsschutz nur für die folgenden Reisen, die bereits begonnene Reise ist nicht versichert.

Das gleiche gilt, wenn Sie zum Beispiel den Versicherungsschutz zwar vor Reisebeginn beantragt haben, die Versicherung jedoch erst nach Antritt der Reise beginnt. Ein Beispiel:

Sie stellen den Antrag auf Reisekrankenversicherung am 14.02.2014 und beantragen den Beginn des Versicherungsschutzes ab dem 01.03.2014. Ihre Reise treten Sie jedoch schon am 28.02.2014 an. In diesem Fall besteht für die gesamte Reise, also auch für Versicherungsfälle die während der Reise nach dem 01.03.2014 eintreten, kein Versicherungsschutz.

Ja, zumindest dann, wenn es sich um ein Land handelt mit dem ein Sozioalversicherungsabkommen mit der Bundesrepublik Deutschland besteht. Sie sollten darauf achten, dass Sie eine Krankenversicherungskarte mitnehmen, auf deren Rückseite die „Europäische Krankenversicherungskarte“ (EHIC) ausgewiesen ist. Sollte dies nicht der Fall sein, können Sie sich ersatzweise eine Anspruchsbescheinigung von Ihrer Krankenkasse ausstellen lassen.

Lexikon Reisekrankenversicherung