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Leistungsübersicht

Leistung der Pferde-Lebensversicherung

Tarif „Basis“

  • Tod oder Nottötung während des Transportes in der EU
    und der Schweiz (kein Luft- oder Seetransport), wenn der Tod (Verenden, Nottötung) durch den Transport verursacht wird.
  • Diebstahl und Raub oder Abschlachten in diebischer Absicht (auch die sog. Pferderipper) sowie Brand und Blitzschlag in Deutschland
  • Für private, unentgeltliche Transporte sind Tod / Nottötung infolge Transportmittelunfall mitversichert

Tarif „Premium“

Versichert sind Leistungen
des Tarifes „Basis“ sowie zusätzlich Tod oder
Nottötung des versicherten Pferdes durch
Krankheit oder Unfall.

Tarif „Premium plus“

Versichert sind Leistungen des Tarifes „Premium“ sowie zusätzlich
die dauernde Unbrauchbarkeit / die dauernde Zuchtunbrauchbarkeit des versicherten Pferdes.

Höhe der Erstattung

80 % der Versicherungssumme abzüglich eines eventuellen Verwertungserlöses

Aufnahmealter

Ab dem 8. Lebenstag (in premium und premium plus bis zum vollendeten 11. Lebensjahr des Pferdes)

Sonstiges

In den Tarifen premium und premium plus ist bei einer Versicherungssumme über 2.500 € ein tierärztliches Gutachten erforderlich – ab 7.500 € im Tarif premium plus zusätzlich Röntgenbilder.

Pferdehalter-
Notruf

Service für Sie als Versicherungsnehmer: der Pferdehalter-Notruf mit
24-Stunden-Rufbereitschaft. Im Notfall benennt Ihnen der Versicherer Tierkliniken in Ihrer Nähe.
Allgemeines
Hinweise zur Laufzeit Bei einem 5- oder 10-Jahresvertrag ist eine Kündigung nach 3 Jahren möglich. Wenn Sie Ihr Pferd während der Vertragslaufzeit
abgeben oder dieses stirbt, informieren Sie uns bitte schriftlich.
Versicherer Der Versicherer ist Deutschlands größter Tierversicherer, unser Partner uelzener_logo_ue

Die Leistungsbeschreibung ist verkürzt wiedergegeben. Beachten Sie bitte auch die Produktdetails zu dieser Versicherung. Maßgebend sind die Inhalte der Verbraucherinformationen und die Versicherungsbedingungen, die Sie unter dem Menüpunkt Downloads finden.

Das Glück dieser Erde – zur Tierliebe die finanzielle Sicherheit

Ihr Pferd ist Ihnen lieb und teuer – dieser bekannte Spruch sagt viel über ihre emotionale Bindung zu Ihrem hochaufgeschossenen Liebling. Daneben stellt das Pferd aber auch einen beträchtlichen Wert dar. Und Sie als Pferdeliebhaber werden sich, wenn sich Ihre Wege durch den unerwarteten Tod des Tieres trennen, möglicherweise oder auch auf jeden Fall ein Nachfolgepferd anschaffen.

Auch wenn Sie Ihren Liebling nur bedingt vor Unglücken oder anderen Todesursachen schützen können: Zumindest den besagten Wert können Sie sich individuell mit unserer Pferde-Lebensversicherung absichern. Je nach Wunsch können Sie sich zu einem relativ niedrigen Beitrag für die Tarifvarianten basis, premium und premium plus entscheiden.

Angebotsrechner Pferdelebensversicherung

Es gibt verschiedene Dinge die Sie dem Versicherer bei Eintritt während der Vertragslaufzeit unbedingt anzeigen müssen um den Versicherungsschutz nicht zu gefährden. Die Meldung kann übrigens erst einmal auch telefonisch oder per E-Mail erfolgen. Insbesondere sind Sie gehalten unverzüglich anzuzeigen:

  • jede Störung im Allgemeinbefinden des Tieres, die es erforderlich macht, einen Tierarzt hinzuzuziehen;
  • Lahmheit oder sonstige Anzeichen für eine Unbrauchbarkeit zu den versicherten Verwendungszwecken;
  • Unfälle;
  • Tod;
  • Seuchen oder Seuchenverdacht;
  • Diebstahl oder Raub;
  • Herausnahme von Rennpferden aus dem Training.

Diese Anzeigepflicht besteht bei ansteckenden Erkrankungen, Seuchen oder
Seuchenverdacht auch für nicht versicherte Tiere im Bestand des Versicherungsnehmers.

Bei Erkrankungen und Unfällen müssen Sie unverzüglich einen Tierarzt hinzuzuziehen und dem Versicherer einen tierärztlichen Krankheitsbericht übersenden. Außerdem sollten Sie natürlich versuchen den Schaden nach Möglichkeit abzuwenden oder zu mindern, z.B. indem Sie den Empfehlungen des Tierarztes folgen. Sie sollten also alles tun, was das Leben Ihres Tieres retten kann bzw. eine Untauglichkeit verhindert.

Vor einer Schlachtung, Tötung oder Nottötung muss die Einwilligung des Versicherers eingeholt werden. Einzige Ausnahme: Bei einer Nottötung ist keine Zeit dafür und ein entsprechender tierärztlicher Nachweis darüber liegt vor.

Bei einem Diebstahl oder Raub sind Sie verpflichtet dies unverzüglich auch der zuständigen Polizeidienststelle anzuzeigen. Gelangt das Tier wieder in Ihren Gewahrsam oder erlangen Sie Kenntnis über seinen Verbleib oder über die Person eines Diebes, Räubers, Hehlers oder Finders, so ist ebenfall unverzüglich der Versicherer zu informieren.

Der Verkauf ist dem Versicherer schriftlich zu melden und der Vertrag endet zum Zeitpunkt der Veräußerung. Übrigens gilt dies auch wenn ein Kauf auf Probe vereinbart wird.

Wird das Pferd für den genannten Verwendungszweck nicht mehr verwendet, so endet für dieses Tier die Versicherung. Natürlich wird in diesem Fall auch keine Versicherungsleistung fällig.

Wurde also z.B. ein Tier versichert, dass eine Kutsche zieht und dieser Verwendungszweck wurde im Vertrag so festgelegt, so ist dem Versicherer anzuzeigen wenn das Tier dafür nicht mehr eingesetzt wird und die Versicherung endet dann.

Wurde für den Tierdiebstahl oder -raub bereits eine Entschädigungssumme durch den Versicherer gezahlt, so ist diese zurückzuerstatten wenn das Pferd wieder zum rechtmäßigen Besitzer zurückgelangt.

Für jeden Versicherungsvertrag gelten, egal was vertraglich vereinbart wurde, immer in erster Linie die gesetzlichen Kündigungsfristen und -regelungen. Nach derzeitigen Stand (2015) beträgt die gesetzlich festgelegte Höchstlaufzeit für Sachversicherungsverträge 3 Jahre.

Demnach kann natürlich auch ein Vertrag, für den eine Laufzeit von 10 Jahren bei Versicherungsabschluss vereinbart wurde, zum Ende des dritten Vertragsjahres gekündigt werden. Die Kündigung muss, wenn nicht anders vereinbart, schriftlich erfolgen und mit einer Frist von mindestens drei Monaten zum Ende des laufenden Versicherungsjahres.

Wird ein Vertrag nicht vom Versicherungsnehmer mindestens 3 Monate vor Ablauf schriftlich gekündigt, verlängert sich der Vertrag automatisch jeweils um ein weiteres Jahr.  Die gilt übrigens auch bei längeren, vereinbarten Vertragslaufzeiten. Auch hier verlängert sich der Vertrag jeweils nur um ein Jahr automatisch und nicht um die ursprünglich vereinbarte Vertragslaufzeit.

Versicherungsschutz besteht im Tarif Premium auch gegen dauernde Unbrauchbarkeit zum Reiten oder Fahren oder zu einem anderen vereinbarten Verwendungszweck durch Krankheit oder Unfall.

Ausgeschlossen ist Unbrauchbarkeit durch

  • natürliche oder anerzogene Verhaltensweisen;
  • Alter;
  • Bösartigkeit;
  • Koppen oder Weben;
  • Stätigkeit;
  • Sattel-, Schmiede- oder Verladezwang.

Nein, eine altersbedingte Zuchtuntauglichkeit ist aus dem Versicherungsschutz ausgenommen.

Die Wartezeit beträgt

  1. für Dummkoller, ansteckende Blutarmut, Borna, Hufkrebs, Dämpfigkeit, chronische Bronchitis, periodische Augenentzündung, Knochenweiche und Tuberkulose drei Monate;
  2. für chronische Skeletterkrankungen und chronische Lahmheiten, insbesondere Hufrollenerkrankung, für Gleichbeinlahmheit, Sehnenstelzfuß, Schale und Spat sowie für Ataxie durch jede Ursache sechs Monate;
  3. für sonstige Versicherungsfälle eine Woche.
  4. Für Versicherungsfälle durch Unfall – außer in den Fällen nach Ziff. 2 (oben) –, durch Brand, Blitzschlag oder Explosion oder durch Diebstahl oder Raub entfällt die Wartezeit.

Damit die Versicherungsbeiträge für die Versichertengemeinschaft stabil bleiben, muss ein Missbrauch der Versicherung verhindert werden. Das ist der Grund, warum es die so genannten Wartezeiten gibt. Die Wartezeit ist eine festgelegte Zeitspanne zwischen dem eigentlichen Beginn der Versicherung und dem Zeitpunkt, ab dem der Versicherungsnehmer eine Versicherungsleistung in Anspruch nehmen kann.

Ohne diese Wartezeiten könnte ein Leistungsrisiko durch verstecke Gefahrumstände bestehen. So könnte z.B. ein Pferdebesitzer eine Erkrankung seines Tieres erkennen und das Pferd versichern bevor die Erkrankung, z.B. durch einen Tierarzt, offiziell festgestellt und dokumentiert wird.

Lexikon Pferdelebensversicherung

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  • Z
  • 0-9
K
Koppen ist eine Verhaltensstörung von Pferden. Dabei öffnet das Tier den Schlundkopf durch Anspannen der unteren Halsmuskulatur. Durch die dadurch in die Speiseröhre enströmende Luft entsteht ein Geräuch, dass am ehesten an einen menschlichen Rülpser erinnert.
S
Bei der Stätigkeit handelt es sich um eine Verhaltensstörung bei Pferden. Die Tiere widersetzen sich allen Aufforderungen und Anweisungen, weigern sich z.B. eine Wagen zu ziehen, bleiben einfach stehen und versuchen sogar umzukehren. Bei der so genannten aktiven Stätigkeit drippeln die Tiere hin und her, drängeln nach der Seite, steigen, treten usw.
W
Beim so genannten Weben handelt es sich um eine psychische Verhaltensstörung eines Pferdes in Stallhaltung. Das Verhalten tritt häufig auf, wenn sich das Tier langweilt. Beim Weben pendelt das Pferd mit der Kopf-Hals-Partie hin und her. Außerdem wird das Gewicht regelmäßig von einem Vorderbein auf das andere verlagert. Das häufige Weben kann auf Dauer sogar zu Schäden der Vorhandgelenke führen.