Ihr Experte für Familienschutz!
Der optimale Schutz für Ihren treuen Freund. Schützen Sie Ihren vierbeinigen Weggefährten jetzt vor den Unwägbarkeiten des Alltags mit einer OP-Versicherung oder einer Kombination aus OP- und Krankenvollversicherung.
Ihre Vorteile bei uns:
  • Top-Qualität: Schutz von Deutschlands Tierversicherer Nr. 1 der  uelzener_logo_ue
  • Top-Preis: Garantiert kein Cent mehr als bei Direktabschluss
  • Mehr Leistung: Wir vertreten Ihre Interessen gegenüber dem Versicherer
  • Geschenk on Top: E-Book über Hundeernährung, Amazon-Gutschein bei Abschluss
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Ihren individuellen Beitrag
Gut zu wissen: Die Beitragsrechnung mit unseren Tarifrechnern erfolgt unverbindlich und vor allem anonym, also ohne Abfrage von persönlichen Daten!

Leistungsübersicht

Leistung

Operationen

Krankenversicherung

Erstattungen ohne Jahreslimit

Ja

Ja

Bis zu 100% Kostenübernahme

Ja

Ja

Aufnahme ab dem 3. Lebensmonat

Ja

Ja

OP inkl. 1 Tag Vor- und 12 Tage Nachbehandlung

Ja

Die Leistungsbeschreibung ist verkürzt wiedergegeben. Beachten Sie bitte auch die Produktdetails zu dieser Versicherung. Maßgebend sind die Inhalte der Verbraucherinformationen und die Versicherungsbedingungen, die Sie unter dem Menüpunkt Downloads finden.

Warum eine Hundekrankenversicherung sinnvoll ist

Jeder, der einen Hund hat, war sicherlich schon mit ihm wegen dem ein oder anderen Wehwehchen, einer Wurmkur oder einer Flohbehandlung, beim Tierarzt und kann ein Lied davon singen, wie schnell da schon einmal ein Hunderter für Behandlung und Medikamente zusammenkommt.

Da möchte man sich gar nicht ausmalen, was auf einen zukommt, wenn einmal etwas Größeres ansteht. Genau dies sollte man aber tun, denn das kann schneller passieren als man denkt:

  • Mit dem Vorderlauf beim Rennen in einem Hasenbau steckengeblieben und einen Kreuzbandriss eingehandelt? Die Kosten der OP mit Nachbehandlung sind schnell bei 2.000 Euro und mehr.

  • Beim Spielen unverdauliche Teile verschluckt? Die OP bei einem Darmverschluss kostet gut und gerne über 1.500 Euro.

Zweitausend Euro sind für die wenigsten Hundebesitzer ein Pappenstil. Und hat man das Geld tatsächlich auf “der hohen Kante”, war es wahrscheinlich für etwas ganz anderes geplant. Die Hundekrankenversicherung deckt wahlweise das größte Kostenrisiko in Verbindung mit Tierarztkosten ab, nämlich das einer notwendigen Operation, oder auch sämtliche Tierarztkosten.

Was in der Hundekrankenversicherung versichert ist

In der Hunde-OP-Versicherung

Die Hunde-OP-Versicherung übernimmt die Kosten für die Operation Ihres Hundes. Es gibt lediglich zwei Einschränkungen:

  • Die OP muss medizinisch notwendig sein
  • und unter Vollnarkose stattfinden.

Je nachdem welcher Tarif abgeschlossen wurde, erstattet der Versicherer bis zum ein- oder zweifachen Satz der Gebührenordnung der Tierärzte.

Die Kosten werden bis zu 100% erstattet.

In der Hundekranken-Vollversicherung

In der Hundekrankenversicherung sind, über die Leistungen der OP-Versicherung hinaus, auch die Tierarztkosten außerhalb von OP’s sowie Operationen unter örtlicher Betäubung mitversichert. Die Tierarztkosten bei einer Operation beschränken sich zudem nicht auf den Tag vor der OP, sondern werden unbegrenzt auch für die Nachbehandlungen, erstattet. Außerdem leistet die Vollversicherung auch für Impfungen, Wurmkuren, Ektoparasitenmittel und Zahnsteinentfernungen und das sogar ohne Wartezeit!

Hunde mit Vorerkrankungen

Hat der Hund bereits eine Erkrankung bei Abschluss der Versicherung, so überprüft der Versicherer, ob er den Versicherungsschutz einschränken muss. Zum Beispiel könnte er den Schutz für die Vorerkrankung ganz ausschließen. Eine völlige Ablehnung des Versicherungsschutzes kommt jedoch äußerst selten vor.

Erstattungsgrenzen

Auch wenn Ihr Vierbeiner mehrmals im Jahr operiert werden muss, zahlt der Versicherer ohne Begrenzung. Einschränkungen wie "maximal 1.000 € pro Jahr", wie man Sie von anderen Versicherungen durchaus kennt, gibt es bei der Uelzener nicht.

Wartezeit

In der Hundekrankenversicherung gilt eine Wartezeit von nur 30 Tagen, d.h. in den ersten 30 Tagen nach Vertragsabschluss muss der Versicherer nicht zahlen, wenn ein Leistungsfall eintritt. Damit unterscheidet sich die Uelzener positiv von anderen Versicherern, bei deren Tarifen üblicherweise längere Wartezeiten vereinbart sind.

Für bestimmte Leistungen, bspw. für Impfungen, Wurmkuren, Ektoparasitenmittel und Zahnsteinentfernungen, Chippen oder Kastration/Sterilisation, entfällt sogar die Wartezeit ganz!

Der Versicherungsfall

Im Versicherungsfall entscheiden Sie natürlich selbst, bei welchem Tierarzt oder in welcher Tierklinik Ihr Liebling behandelt werden soll. Der Tierarzt oder die Klinik wird Ihnen eine Rechnung ausstellen, die Sie, wie bei jeder privaten Krankenversicherung, erst einmal selbst begleichen. Dann reichen Sie die Originalrechnung beim Versicherer ein. Die Rechnung muss nach der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) erstellt worden sein. Andere Gebührenordnungen – z. B. klinikeigene – können nicht berücksichtigt werden. Folgende Informationen müssen aus der Tierarztabrechnung hervorgehen:

  • Ihr Name und Ihre Anschrift
  • das Datum der Operation
  • Name und genaue Beschreibung des Tieres (möglichst bitte mit Täto- oder Chip-Nummer)
  • die Diagnose
  • die berechneten Leistungen unter Angabe der in der Gebührenordnung dafür vorgesehenen Kennziffer (entfällt bei Rechnungsvorlage aus dem Ausland)
  • der Rechnungsbetrag

Außerdem benötigt der Versicherer Ihre Versicherungsscheinnummer und – falls noch nicht bei uns bekannt – Ihre Bankverbindung für die Überweisung des Erstattungsbetrages.

Am schnellsten geht es, wenn Sie die Originalrechnung direkt an folgende Adresse schicken:

Uelzener Versicherungen
Abteilung TK-Schaden
Postfach 2163
29511 Uelzen

Die Rechnung sollten Sie innerhalb von 4 Wochen nach dem letzten Behandlungstag einreichen.

Versicherer

Der Versicherer ist die Uelzener Versicherung, die bereits seit 1873 in Deutschland tätig ist und sich auf Versicherungen für Tiere spezialisiert hat.

Angebotsrechner Hundekrankenversicherung

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Bitte beachten Sie, das alle mit einem Sternchen (*) gekennzeichneten Felder ausgefüllt werden müssen.

Für jeden Versicherungsvertrag gelten, egal was vertraglich vereinbart wurde, immer in erster Linie die gesetzlichen Kündigungsfristen und -regelungen. Nach derzeitigen Stand (2015) beträgt die gesetzlich festgelegte Höchstlaufzeit für Sachversicherungsverträge 3 Jahre.

Demnach kann natürlich auch ein Vertrag, für den eine Laufzeit von 10 Jahren bei Versicherungsabschluss vereinbart wurde, zum Ende des dritten Vertragsjahres gekündigt werden. Die Kündigung muss, wenn nicht anders vereinbart, schriftlich erfolgen und mit einer Frist von mindestens drei Monaten zum Ende des laufenden Versicherungsjahres.

Wird ein Vertrag nicht vom Versicherungsnehmer mindestens 3 Monate vor Ablauf schriftlich gekündigt, verlängert sich der Vertrag automatisch jeweils um ein weiteres Jahr.  Die gilt übrigens auch bei längeren, vereinbarten Vertragslaufzeiten. Auch hier verlängert sich der Vertrag jeweils nur um ein Jahr automatisch und nicht um die ursprünglich vereinbarte Vertragslaufzeit.

Nein, die Beiträge sind für alle Rassen gleich.

Ja, es bestehen auch hinsichtlich der Hunderasse keinerlei Einschränkungen im Versicherungsschutz.

Nein, natürlich nicht. Selbstverständlich haben Sie eine freien Wahl des Tierarztes oder der Tierklinik.

Nein, das brauchen Sie nicht. Aber abgesehen von Ihrem Versicherungsschutz, ist es natürlich sehr sinnvoll Ihren Liebling entsprechend der tierärztlichen Empfehlungen impfen zu lassen, damit kein erhöhtes Krankheitsrisiko besteht.

Nein, das ist keine Voraussetzung für den Abschluss der Versicherung. Wir empfehlen es dennoch, denn es hilft wirklich sehr Ihren Hund wieder zu finden wenn er einmal weggelaufen ist.

Im Ausland gibt es die deutsche Gebührenordnung für Tierärzte (GOT), die für die Erstattung maßgebend ist, natürlich nicht. Trotzdem erstattet der Versicherer maximal die bedingungsgemäß versicherten Kosten nach der GOT. Achten Sie deshalb bei einer Behandlung Ihres Tieres im Ausland unbedingt darauf, dass Sie eine ordentliche Rechnung bekommen auf der, möglichst detailliert, die Art der Behandlungen hervorgeht, damit der Versicherer die Positionen mit der GOT abgleichen kann.

Ja, es besteht Versicherungsschutz bis zu einer vorübergehenden Dauer von 6 Monaten.

Nein, die Übernahme einer bereits bestehenden Hundekrankenversicherung ist nicht möglich.

Lexikon Hundekrankenversicherung

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B
Bei der BH wird vor allem der Gehorsam des Tieres und sein Verhalten in der Öffentlichkeit z.B. beim Zusammentreffen mit Fußgängern, Radfahrern, Joggern geprüft. Es gibt viele Weiterführende Prüfungen und Wettkämpfen für die die BH die Grundlage ist wie z.B. Agility, Turniersport oder Fährtenarbeit und der Hund kann weiter, z.B. zum Rettungs- oder Therapiehund ausgebildet werden. Für die Teilnahme an der BH muss der Hund gechipt oder tätowiert sein, mindestens 15 Monate alt sein und sein Herrchen muss in der Regel vorab eine Sachkundeprüfung erfolgreich ableisten. Da die Hundehaltung in Deutschland von den Ländern reglementiert wird, kann es sein, dass in verschiedenen Ländern unterschiedliche Anforderungen gestellt werden.
Ein Blindenhung oder auch Führhund genannt kommt zum Einsatz um start sehgeschwächten Menschen zu mehr Mobilität zu verhelfen. Sie sind in der Lage einen Blinden durch den Alltag und die Öffentlichkeit zu geleiten. Selbsverständlich muss ein Blinden- oder Führhund ganz speziell ausgebildet werden und es kommen dafür auch nur Hunderassen mit speziellen Eigenschaften wie z.B. Friedfertigkeit, Nervenstärke, Belastbarkeit und Wesensfeste infrage. Rassen die am häufigsten dafür eingesetzt werden sind Königspudel, Riesenschnauzer, Deutsche Schäferhunde, Labrador Retriever oder Golden Retriever.  Grundsätzlich kommen aber auch Mischlinge für die Ausbildung infrage. Anforderungen an die Statur des Hundes sind ebenfalls von Bedeutung. Das Tier sollte zum Beispiel eine Schulterhöhe von mindestens 50 cm haben. Einen Haushund kann man nicht zum Führhund ausbilden lassen denn die ersten Tests auf Eignung werden bereits im Welpenalter durchgeführt. Dafür gibt es sogenannte Welpentests und spezielle Führhundtrainer. Eignet sich ein Hund, wird er in einer Patenfamilie großgezogen und sozialisiert.  Begleitend erfährt der Hund in der Blindenführhundeschule  eine ganz spezielle Ausbildung.  
H
Ziel des Hundeführerscheins ist der Nachweis, dass der Hundehalter seinen Hund im Alltag unter Kontrolle hat und dass das Tier für Menschen oder andere Tiere keine Gefahr darstellt. Der Hundeführerschein ist also nicht nur ein Test für den Hund, sondern auch für "seinen" Mensch. Je nach Bundesland können die Voraussetzungen für den Erwerb des Hundeführerscheins unterschiedlich sein. Mindestvoraussetzung ist jedoch immer eine praktischen Halter-Hund-Prüfung die auch gerne als Gehorsamsprüfung bezeichnet wird die auch gerne durch eine theoretische Prüfung (diese dann natürlich nur für den Mensch) ergänzt wird.
K
Es gibt keine festgelegten Kriterien, wie zum Beispiel die Rasse, die einen Hund zum "Kampfhund" machen. Eigentlich war der Begriff dazu gedacht Hunde, die zu Tierkämpfen eingesetzt werden, so zu bezeichnen. Inzwischen wird der Begriff jedoch missbraucht und im Alltagsgebrauch auf Hunderassen angewendet, die von den Behörden als Kampf- oder Listenhundrassen eingestuft werden.
L
Als Listenhunde werden Hunde bezeichnet, die einer Rasse angehören, die von den Behörden als besonders gefährlich im Alltag eingestuft werden. Fälschlicherweise werden diese Hunde gerne umgangssprachlich auch als Kampfhunde bezeichnet, ein Begriff der eigentlich Tiere bezeichnet, die tatsächlich im Hundekampf eingesetzt werden oder wurden. Relevant ist die Rassezugehörigkeit vor allem für den Abschluss einer Hundehalterhaftpflichtversicherung. Für Hunde, welche einer Rasse angehören, die in solchen behördlichen Listen auftaucht, lehnen nämlich manche Versicherer eine Haftpflichtversicherung ab oder verlangen einen nicht unerheblichen Risikoaufschlag.
R
Rettungshunde werden auch als Suchhunde bezeichnet. Sie werden oft für das Bergen von verunglückten, verschütteten Menschen eingesetzt, z.B. nach einem Lawinenunfall oder dem Einsturz eines Gebäudes. Ein Rettungshund erfährt eine spezielle Ausbildung die mit der Rettungshundeprüfung abgeschlossen wird. Die Ausbildung zum Rettungshund setzt eine erfolgreich abgeschlossene Begleithundeprüfung voraus.
T
Therapiehunde werden bevorzugt zu medizinischen Behandlung von Patienten eingesetzt. Z.B. im Rahmen einer Psychotherapie, Physiotherapie, Ergotherapie,  Heilpädagogik oder Sprachtherapie. Aus jedem speziell ausgebildeten Haushund kann im Prinzip ein Therapiehund werden. Gute Voraussetzungen für eine solche Ausbildung sind ein hoher Spieltrieb und eine ausgeprägte Gutmütigkeit des Tieres. Ein Therapiehund ist nicht zu verwechseln mit einem Begleithund wie dem Blinden- oder Führhund. Für die Ausbildung eines Haushundes zum Therapiehund gibt es viele private Ausbildungszentren. Natürlich sollte mit der Ausbildung so früh wie möglich begonnen werden.