Ihr Experte für Familienschutz!

Ihre Vorteile mit der Familienschutz Unfallversicherung

  • Exklusiv im Familienschutz: Kostenloser vorläufiger Versicherungsschutz bis zu 60 Tage

  • Exklusiv im Familienschutz: Keine Gesundheitsfragen und keine Abfrage von Vorschäden beim Vorversicherer!

  • Lebenslange Invaliditätsrente

  • Mehr als eine Unfallversicherung: Leistungen auch bei schwerer Krankheit

  • Keine Gefahrengruppen, kein Höchstaufnahmealter und keine altersbedingte Beendigung

  • Umfangreiche Leistungserweiterungen

  • Keine Laufzeitbindung: Täglich kündbar bei telefonischem Direktabschluss

Berechnen Sie jetzt gleich
Ihren individuellen Beitrag
Gut zu wissen: Die Beitragsrechnung mit unseren Tarifrechnern erfolgt unverbindlich und vor allem anonym, also ohne Abfrage von persönlichen Daten!

Leistungsübersicht

Weltweiter Geltungsbereich 

JA

Leistung bei Invalidität 

bis 200.000 € Einmalzahlung und bis 1.800 € lebenslange Invaliditäts-Rente

Leistung bei schwerer Erkrankung 

bis 15.000 € je nach Tarifwahl

Leistung für Zahnersatz und Zahnbehandlung 

Optional bis 10.000 € versicherbar

Leistung für kosmetische Operationen 

Optional bis 10.000 € versicherbar

Leistung bei Unfall-Tod 

Optional 5.000 € versicherbar

Progression 

1.000 %

Bergungskosten, Rettungskosten 

JA, 100.000 €

Reha-Management 

JA, 100.000 €

Unfall-Krankenhaustagegeld oder Komageld 

Optional bis 35 € versicherbar

Treuebonus 

JA

Beitragsbefreiung bei Arbeitslosigkeit 

JA, einschließbar

Zeckenstich mitversichert 

JA

Tollwut, Wundstarrkrampf 

JA

Impfschäden 

JA

Unfälle im Wasser, Tauchunfälle 

JA

Sonnenbrand oder Sonnenstich 

JA

Erfrierungen mitversichert 

JA

Vorläufiger Versicherungsschutz 

JA, kostenlos bis 60 Tage

Laufzeit-Rabatt 

JA

Die Leistungsbeschreibung ist verkürzt wiedergegeben. Beachten Sie bitte auch die Produktdetails zu dieser Versicherung. Maßgebend sind die Inhalte der Verbraucherinformationen und die Versicherungsbedingungen, die Sie unter dem Menüpunkt Downloads finden.

Warum eine private Unfallversicherung so wichtig ist

“Es trifft mehr Menschen, als man denkt: Laut Statistik muss jeder vierte(!) Arbeitnehmer aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig seinen Beruf aufgeben oder ganz aus dem Arbeitsleben ausscheiden. Oft aufgrund extremer körperlicher Belastungen, Krankheit oder – besonders bei jungen Menschen – Unfällen im Straßenverkehr, beim Sport oder in der Freizeit.”

Quelle: Die Internetseite der Deutschen Rentenversicherung 

Die Gesetzliche Unfallversicherung ist keine Alternative

Die meisten Unfälle passieren nicht auf der Arbeit, sondern im Haushalt und dort ist man nicht durch die Gesetzliche Unfallversicherung abgesichert.

Unfallstatistik

Wer einer bezahlten Beschäftigung nachgeht, egal ob Minijob oder Vollzeitvertrag, ist in unserem Land automatisch in der gesetzlichen Unfallversicherung versichert. Jedoch beschränkt sich der Versicherungsschutz auf die berufliche Tätigkeit und auf den Arbeitsweg. Bei letzterem ist der Gesetzgeber besonders streng und schließt zum Beispiel den Umweg in die Bäckerei um das Frühstück zu kaufen aus. Nur am Arbeitsplatz oder auf dem direkten Weg dorthin oder zurück besteht Versicherungsschutz. Desweiteren sind Kinder im Kindergarten und in der Schule, Studenten an der Uni und ehrenamtliche Helfer versichert. Für sie gilt das gleiche wie für den Arbeitnehmer: Versicherungsschutz nur in Schule, Uni oder am Einsatzort sowie auf dem direkten Hin- und Rückweg.

Die Leistungen aus der gesetzlichen Unfallversicherung sind zudem so gering, dass man damit seinen Lebensunterhalt auf keinen Fall meistern kann.

Leistungen aus der Gesetzlichen Rentenversicherung sind keine Alternative

Zahlen Sie Beiträge in die gesetzliche Rentenkasse, haben Sie möglicherweise Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente wenn Ihre Arbeitsfähigkeit durch Krankheit oder Unfall gemindert wird. Die Leistungen aus der Rentenversicherung sind jedoch an etliche Voraussetzungen gebunden. Um überhaupt Ansprüche zu haben

  • dürfen Sie infolge von Krankheit oder Unfall nicht mehr in der Lage sein mehr als sechs Stunden am Tag zu arbeiten.

  • müssen Sie die Mindestversicherungszeiten erfüllen: Sie sind mindestens 5 Jahre versichert, wovon Sie in den letzten 5 Jahren mindestens 3 Jahre im Rahmen einer Beschäftigung oder Tätigkeit Pflichtbeiträge bezahlt haben müssen.

Sind Sie zwar dauerhaft nicht mehr in der Lage 6 Stunden täglich zu arbeiten aber immerhin noch mindestens 3 Stunden, erhalten Sie nur eine Teilrente.

Zudem versucht der Rententräger Ihre Arbeitsfähigkeit durch Reha-Maßnahmen wieder herzustellen bevor er sich zur Zahlung einer dauerhaften Rente durchringt. Grundsätzlich ist dies zwar lobenswert, jedoch finanziell für Sie als Betroffener einer schwierige Situation mit ungewissem Ausgang.

Beziehen Sie am Ende tatsächlich Leistungen aus der Gesetzlichen Rentenversicherung aufgrund einer Erwerbsminderung reichen diese bei Weitem nicht aus, Ihren Lebensstandard zu erhalten. Ein Zitat von der Internetseite des Rententrägers:

“Tipp: Da Erwerbsminderungsrenten in der Regel etwas geringer ausfallen als die tatsächlichen Altersrenten, lohnt es sich, frühzeitig für eine mögliche Berufsunfähigkeit vorzusorgen. Das ist insbesondere für den Hauptversorger der Familie wichtig.”

Quelle: Die Internetseite der Deutschen Rentenversicherung

Ist eine private Berufsunfähigkeitsversicherung immer einer Unfallversicherung vorzuziehen?

Grundsätzlich gilt zunächst einmal, dass es sich hier um zwei völlig unterschiedliche Versicherungen handelt, die man nicht gedanklich in einen Topf werfen sollte. Beide Versicherungen haben ihre Vorteile, aber auch ihre Nachteile.

Die wichtigsten Unterschiede in der Übersicht:

Familienschutz Unfallversicherung

Berufsunfähigkeitsversicherung

Gesundheitszustand für den Abschluss relevant?

Nein

Ja

Beruf für den Abschluss relevant?

Nein

Ja, mit starker Auswirkung auf den Preis. Bestimmte Risikoberufe können sogar gar nicht versichert werden.

Alter für den Abschluss relevant?

Nein

Ja, mit starker Auswirkung auf den Preis

Preisfaktor

günstig

hoch

Absicherung

bei Unfall und bestimmten schweren Erkrankungen

bei Unfall und Krankheit

Voraussetzungen für Leistung

ab 1% Invalidität oder Diagnose bestimmter Erkrankungen

Nur wenn Berufsunfähigkeit vorliegt (meist 50%)

Leistungsart

Rente + Einmalzahlung

nur Rente

Leistungsdauer Rente

lebenslang

auf bestimmten Zeitraum festgelegt

Versicherungsdauer

Unbegrenzt möglich

auf bestimmten Zeitraum begrenzt, je länger, desto teurer

Die Familienschutz Unfallversicherung macht also besonders dann Sinn, wenn Sie aus gesundheitlichen Gründen keine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen können oder wenn die monatliche Beiträge dafür Ihr Haushalts-Budget überschreiten. Es macht keinen Sinn, eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen deren Rentenleistung im Leistungsfall unter den Sozialleistungen des Staates liegt nur damit man sich sie leisten kann.

Tipp: Eine Alternative kann die Berufsunfähigkeitsversicherung IBU der Nürnberger Versicherung sein, die am Ende der Laufzeit die gezahlten Beiträge ganz oder zumindest zum Teil zurückerstattet wenn die Versicherung nicht in Anspruch genommen wurde. Auf diese Weise tragen die geleisteten Beiträge zusätzlich zur Altersvorsorge bei und die Beiträge sind leichter finanziell zu verkraften.

Aber auch wenn eine Absicherung durch eine Berufsunfähigkeitsversicherung möglich oder vielleicht sogar schon eine Versicherung vorhanden ist, ist die Familienschutz Unfallversicherung eine hervorragende Ergänzung denn

  1. die Einschränkungen durch einen Unfall kommen sehr plötzlich und es bleibt keine Zeit, die Lebensumstände darauf einzustellen.

  2. gerade nach einem Unfall ist meist ein hoher einmaliger Kapitalbedarf da, z.B. um das eigene Haus behindertengerecht umzubauen.

  3. eine Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt erst ab einer Berufsunfähigkeit von 50%. Bei vielen Unfällen bleibt die Invalidität jedoch unterhalb dieser Grenze.

  4. zahlt die Unfallversicherung unabhängig vom Vorliegen einer Berufsunfähigkeit. Der Beruf spielt keine Rolle.

  5. Die Rentenhöhe der eigenständigen Berufsunfähigkeitsversicherung wird meist knapp bemessen um Geld zu sparen. Folge: im Alter läuft die BU-Rente aus aber es wurde nicht genug Geld für die Altersvorsorge gespart um die Rente zu ersetzen.

Gerade bei nicht körperlichen Berufstätigkeiten ist es gar nicht so einfach eine Berufsunfähigkeit von 50% oder darüber hinaus zu erreichen. Zum Beispiel eine, durch einen Unfall verursachte, Gehbehinderung hat für einen Büroangestellten keine Berufsunfähigkeit zur Folge. Trotzdem wird Geld benötigt weil man zum Beispiel seine Lebensumstände verändern muss oder weil man vielleicht auch im Arbeitsleben etwas kürzer treten will.

Fazit: Auch wenn der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung möglich ist oder eine solche Absicherung schon besteht, sollte eine Unfallversicherung mit einer Einmalleistung bei Invalidität diese ergänzen. Ist der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung nicht möglich oder, z.B. aufgrund zu hoher Prämien, nicht gewollt, kann durch eine Unfallversicherung zumindest eine finanzielle Absicherung bei einem Unfall geschaffen werden.

Was die Unfallversicherung leistet

Leistung bei Invalidität

Je nach gewählter Tarifvariante leistet die Familienschutz Unfallversicherung eine Einmahlzahlung bei Invalidität, eine Rente oder eine Kombination aus beidem.

Die Einmahlzahlung erfolgt bereits ab dem ersten Prozent einer unfallbedingten Invalidität. Je höher der Invaliditätsgrad ist, desto größer ist natürlich der Bedarf an finanzieller Hilfe. Aus diesem Grund ist in die Familienschutz Unfallversicherung eine besonders hohe Progression eingebaut, damit im schlimmsten Fall auch wirklich eine ausreichend große Geldsumme zur Verfügung steht.

Die Zahlung einer Unfallrente erfolgt bei Feststellung eines Invaliditätsgrades von 50% oder höher. Ab einem Invaliditätsgrad von 90% verdoppelt sich die festgelegte monatliche Unfall-Rente. Die Zahlung der Rente erfolgt lebenslang sofern nicht festgestellt wird, dass der Invaliditätsgrad unter 50% gesunken ist. Stirbt der Rentenempfänger nach Beginn der Rentenzahlung, aber vor Ablauf von 10 Jahren Rentenbezug, wird die Unfall-Rente so lange an weiter gezahlt, bis 10 Jahre Rentenbezug (vom Unfallmonat an gerechnet) erreicht sind.

Leistung bei einer schweren Erkrankung

Die Familienschutz Unfallversicherung zahlt eine vereinbarte Versicherungssumme bei der Diagnose einer der folgenden Erkrankungen:

  • Herzinfarkt

  • Schlaganfall

  • Nierenversagen

  • Erblindung

  • Frauenspezifische Krebserkrankungen (bösartig)

    • Brustkrebs (Mammakarzinom)

    • Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom)

    • Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom)

  • Männerspezifische Krebserkrankungen (bösartig)

    • Prostatakrebs (Prostatakarzinom)

    • Hodenkrebs (Hodenkarzinom)

Die Höhe der Leistung ist abhängig von der gewählten Tarifvariante und beträgt zwischen 5.000 und 15.000 €. Der Einschluss der Leistungsart “schwere Erkrankungen” ist optional.

Unfalltod

Je nach gewählten Tarif zahlt der Versicherer eine Einmalzahlung. Voraussetzungen für die Leistung: Die versicherte Person ist infolge des Unfalls

  • innerhalb eines Jahres gestorben oder

  • innerhalb des zweiten Jahres gestorben und es ist bis dahin noch

keine Invalidität eingetreten.

Erweiterte Übergangsleistung mit Sofortleistung für Schwerverletzte

Bergungs- und Rettungskosten

Eine oft unterschätzte Versicherungsleistung in der Unfallversicherung sind die Leistungen für Bergungs- und Rettungskosten. Potenzial für das Entstehen solcher Kosten bietet sich zum Beispiel im Urlaub. Der Betrieb von Motorsportgeräten ohne die entsprechende Erfahrung, Bergsteigen und Wanderung trotz nicht ausreichender körperlicher Konstitution, beim Skifahren, beim Tauchen usw. Geraten Sie in Gefahr, müssen Sie eventuell von Rettungskräften geborgen und transportiert werden. Die Kosten für solche Rettungseinsätze sind jedoch von der Gesetzlichen Krankenversicherung nicht gedeckt. In der Folge müssen Sie diese Kosten, die durchaus sogar im fünfstelligen Bereich liegen können, aus eigener Tasche finanzieren.

Bei vielen Unfallversicherungen ist dieses Risiko mittlerweile automatisch mitversichert aber Achtung: Oft ist die Deckungssumme nicht ausreichend oder der Schutz ist nicht vollständig. Achten Sie deshalb unbedingt auf folgende Punkte:

  • Wird die Rettung durch öffentliche UND PRIVATE RETTUNGSDIENSTE gezahlt?

  • Wird auch geleistet wenn der Unfall noch nicht passiert ist aber unmittelbar droht oder wenn ein Unfall aufgrund der Umstände zu vermuten ist?

  • Ist der Transport zum Krankenhaus und ggf. auch zu einer Spezialklinik versichert?

  • Ist der Rücktransport zum Wohnsitz mitversichert?

  • Sind die Unterbringung oder die Heimreisekosten der Angehörigen versichert?

  • Ist die Höhe der Versicherungssumme ausreichend (mind. 20.000 €)?

Alle Punkte können für die Familienschutz Unfallversicherung, sowie im Übrigen für alle unsere Familienschutz Unfallversicherungen, bejaht werden. Die Versicherungssumme beträgt sogar 100.000 Euro!

Hobbytaucher aufgepasst!

Unter den Bergungs- und Rettungskosten sind in der Unfallversicherung übrigens auch die Kosten für eine Druckkammerbeshandlung nach einem Tauchunfall sowie der Transport zu nächstgelegenen Druckkammer versichert. Bei einer Dekompressionskrankheit (z.B. Caisson-Erkrankung) Typ I und II werden Ihnen im Rahmen der Bergungs- und Rettungskosten die entstehenden Therapiekosten erstattet, auch wenn die gültigen Richtlinien für das Tauchen und Dekomprimieren missachtet wurden.

Führen die tauchtypischen Gesundheitsschäden übrigens zu einer dauerhaften Invalidität, ist dies im Rahmen der Invaliditätssumme versichert, unabhängig davon, ob die Gesundheitsschäden auf einem plötzlich von außen auf den Körper wirkenden Ereignis (offizielle Definition eines Unfalls) einwirken.

Reha-Management

Nach einem schweren Unfall ist plötzlich alles anders. Ein wirklich wahres Sprichwort lautet: “Der gesunde Mensch hat viele Wünsche, der Kranke nur einen.” Es ist nicht schwer zu erraten welcher Wunsch das ist - ein kranker Mensch wünscht sich natürlich nichts sehnlicher als wieder gesund zu werden.

Es kann nicht das Ziel sein, sich mit seinem Zustand nach einem Unfall einfach abzufinden und alleine froh zu sein, Geld aus einer Unfallversicherung zu bekommen. Das ist sicherlich hilfreich aber wichtiger ist doch immer noch die körperliche Genesung und eine, wenn möglich, vollständige Herstellung des Zustandes vor dem Unfall. Um dies zu unterstützen ist in der Familienschutz Unfallversicherung ein Rehe-Management mitversichert.

Nach einem schweren Unfall ist es wichtig, möglichst schnell Entscheidungen zu treffen. Doch Betroffene und Angehörige müssen sich oft “blind” auf die Ärzte verlassen. Die Familienschutz Unfallversicherung lässt Sie bei einem Unfall, der voraussichtlich zu einer Invalidität von mindestens 50 Prozent führt, nicht allein. Es stehen Ihnen Fachleute beratend zur Seite. Zudem erhalten Sie Kostenzuschüsse zu empfohlenen Rehabilitationsmaßnahmen und zeitlich begrenzt für einen erforderlichen Pflegeheimaufenthalt. Wenn sich der Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent bestätigt, erhalten Sie bei Bedarf weitere Zuschüsse zu den Kosten, die beispielsweise bei einer behindertengerechten Gestaltung Ihres Zuhauses, bei einem Auto-Umbau oder bei einer beruflichen Rehabilitation entstehen. Für diese Leistungen steht eine Versicherungssumme von 100.000 € zur Verfügung!

Kosmetische Operationen einschl. Zahnbehandlung und Zahnersatz

Wenn der menschliche Geist zu heilen imstande ist spricht man von den Selbstheilungskräften die uns innewohnen. Eine kosmetische Operation nach einem Unfall ist deshalb viel mehr als nur die Wiederherstellung eines ästhetischen Aussehens sondern hilft auch immens die mentale Kraft aufzubringen den Prozess der körperlichen Genesung zu fördern.

Da für Leistungen der Krankenkassen immer die medizinische Notwendigkeit ausschlaggebend ist, werden Kosten für kosmetische Operationen, die alleine ästhetische Gründe haben, in der Regel von der gesetzlichen Versicherung nicht übernommen.

Die Familienschutz Unfallversicherung leistet für kosmetische Operationen nach einem Unfall, je nach gewähltem Tarif, bis zu 10.000 €.

Unfall-Krankenhaustagegeld

Müssen Sie nach einem Unfall im Krankenhaus behandelt werden, zahlt die Versicherung, je nach gewählten Tarif, bis zu 35 Euro für jeden Tag des stationären Aufenthalts. Das Geld ist nicht zweckgebunden und kann beliebig genutzt werden. Was viele gar nicht wissen: In etlichen Krankenhäusern könnte man dieses Geld zum Beispiel nutzen um auf ein ein Ein- oder Zweibettzimmer aufzustocken. Ein Luxus der sicher die Genesung fördert und den jeder zu schätzen weiß, der schon einmal Zeit in einem Mehrbettzimmer im Krankenhaus zubringen musste.

Beitragsbefreiung bei Arbeitslosigkeit

Sie haben die Möglichkeit eine Beitragsbefreiung bei Arbeitslosigkeit in die Unfallversicherung einzuschließen. Werden Sie als Versicherungsnehmer arbeitslos, übernimmt der Versicherer für die Zeit der Arbeitslosigkeit, längstens jedoch für einen Zeitraum von 5 Jahren, die Beitragszahlung für die Unfallversicherung.

Voraussetzung für den Einschluss der Beitragsbefreiung ist allerdings, dass Sie mindestens zwei Jahre lang ununterbrochen in einem sozialversicherungspflichtigen und außerdem bei Antragsunterzeichnung ungekündigten und nicht befristeten Arbeitsverhältnis standen oder jeweils vor Eintritt der Arbeitslosigkeit mindestens zwei Jahre lang ununterbrochen und ausschließlich dieselbe nicht sozialversicherungspflichtige Tätigkeit in Deutschland ausgeübt haben (Gewerbe oder freier Beruf).

Welche Tarifvarianten angeboten werden

Sie können zwischen ganz unterschiedlichen Tarifkombinationen wählen und verschiedene Zusatzbausteine hinzubuchen. Basis ist immer eine Invaliditätsrente. Schauen Sie sich doch gleich einmal alle Möglichkeiten in unserem Tarifrechner an.

Gewinnbeteiligung

Die Gewinnbeteiligung ist ein Treuebonus für Sie. Solange Sie der Versichertengemeinschaft angehören, können Sie eine Gewinnbeteiligung entsprechend unserer Satzung als Treuebonus erhalten:

  • Auszahlung von 5 Monatsbeiträgen einschließlich Zinsen zu Beginn des 11. Versicherungsjahres

  • Danach jährliche Auszahlung von derzeit einem Monatsbeitrag

  • Die Gewinnbeteiligung kann nicht garantiert werden

Gliedertaxe und Progression

Für die Berechnung der Leistung im Fall der Inanspruchnahme der Familienschutz Unfallversicherung, ist das Ausmaß der Invalidität entscheidend, also die dauerhaft verbleibende körperliche Einschränkung. Um den Grad der Invalidität besser bestimmen zu können, behilft man sich einer Gliedertaxe.

[caption id="attachment_168" align="aligncenter" width="300"]Gliedertaxe Gliedertaxe[/caption]

Wenn der Invaliditätsgrad festgestellt ist, wird die Leistung der Versicherung, also die Höhe der Auszahlung, anhand der versicherten Grundsumme und der, der Familienschutz Unfallversicherung zugrunde liegenden Progressionstabelle ermittelt. Invaliditätsgrade bis 26 Prozent unterliegen hierbei nicht der Progression sondern werden einfach mit der Grundsumme multipliziert.

[caption id="attachment_169" align="aligncenter" width="279"]Progressionsstaffel 1.000% Progressionsstaffel 1.000%[/caption]

Wer der Versicherer ist

Der Risikoträger für die Familienschutz Unfallversicherung ist die Stuttgarter Versicherung AG mit Sitz in 70197 Stuttgart, Rotebühlstr. 120, Bundesrepublik Deutschland.

 

Angebotsrechner Familienschutz Unfallversicherung

Lieber Besucher,

für diese Versicherung steht zurzeit leider kein Tarifrechner zur Verfügung. Bitte benutzen Sie das folgende Anfrageformular. Wir setzen uns schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung und lassen Ihnen die gewünschten Informationen zukommen.

Name*
E-Mail
Ihre Telefonnummer*
Wozu wird diese benötigt?
Sind Sie bereits unser Kunde?* JaNein
Nachricht*

Bitte beachten Sie, das alle mit einem Sternchen (*) gekennzeichneten Felder ausgefüllt werden müssen.

Wird ein Vertrag nicht vom Versicherungsnehmer mindestens 3 Monate vor Ablauf schriftlich gekündigt, verlängert sich der Vertrag automatisch jeweils um ein weiteres Jahr.  Die gilt übrigens auch bei längeren, vereinbarten Vertragslaufzeiten. Auch hier verlängert sich der Vertrag jeweils nur um ein Jahr automatisch und nicht um die ursprünglich vereinbarte Vertragslaufzeit.

Ja, der Beitrag ist steuerlich absetzbar und zwar als Sonderausgaben im Rahmen der Höchstbeiträge bei Vorsorgeaufwendungen.

Wenn der Vertrag über einen telefonischen Direktabschluss zustande kam, besteht keine Laufzeitverpflichtung, das heißt, die Versicherung kann jederzeit täglich gekündigt werden.

Kam der Vertrag auf klassischem Weg, also über ein Antragsformular zustande, kommt es darauf an, welche Laufzeit vereinbart wurde. Hier gibt es zwei Möglichkeiten:

  • Es wurde ein Einjahresvertrag vereinbart

  • Es wurde für die Versicherung eine Lauzeit von 3 Jahren mit Laufzeitrabatt vereinbart

Die Unfallversicherung kann frühestens zum Ende dieser vereinbarten Laufzeit gekündigt werden. Dabei ist zu beachten, dass eine dreimonatige Kündigungsfrist eingehalten werden muss. Endet der Vertrag zum Beispiel am 31. Dezember eines Jahres, so muss die Kündigung spätestens am 30. September dem Versicherer vorliegen.

Wird die Unfallversicherung nicht gekündigt, verlängert sie sich automatisch um ein Jahr. Dies ist  übrigens auch dann der Fall, wenn bei Vertragsabschluss eine dreijährige Laufzeit vereinbart wurde. Diese gilt nämlich nur für die Anfangslaufzeit des Vertrages. Der Laufzeitrabatt bleibt jedoch weiterhin bestehen.

Die Gliedertaxe ist von großer Bedeutung in der privaten Unfallversicherung. Sie hilft, den Invaliditätsgrad im Unglücksfall einfacher festzustellen und so die Höhe der Versicherungsleistung festzulegen. Die Höhe der Versicherungsleistung richtet sich nach dem Maß oder Grad der Invalidität. Dieser Invaliditätsgrad ist meist abhängig von der Beeinträchtigung oder des Verlustes von Sinnesorgan oder Gliedmaßen.

Mit einer Gliedertaxe ist es viel leichter, im Unglücksfall die Höhe des entstandenen Invaliditätsgrades festzustellen. Die Gliedertaxe gibt für bestimmte Körperteile oder Sinnesorgane einen prozentualen Wert an.

Ist ein Körperteil oder Sinnesorgan nicht völlig funktionsunfähig, wird der Prozentsatz der verbliebenen Funktionstüchtigkeit bei der Berechnung entsprechend berücksichtigt.

Die Gliedertaxe hat den zusätzlichen Vorteil, dass man mit ihrer Hilfe, spezielle, berufsspezifische Unfallversicherungen anbieten kann. Das ist am besten mit einem kleinen Beispiel erklärt:

Für die meisten Menschen wird die Beeinträchtigung der Funktionsfähigkeit eines Fingers keine große finanzielle Auswirkung haben. Für einen Musiker oder einen Chirurgen z.B. sieht das ganz anders aus. Hier kann eine solche Verletzung gleich zu einer Berufsunfähigkeit führen. Mit einer speziellen Gliedertaxe für Heilberufe oder Musiker, kann man hier also einen Unfallversicherungsschutz anbieten, der dies berücksichtigt.

 

Eine Progression bedeutet, dass die Leistung aus der Versicherung umso stärker ansteigt, je höher der Grad der Invalidität ist. Man geht dabei davon aus, dass auch der Kapitalbedarf aus der Unfallversicherung mit der schwere der körperlichen Beeinträchtigung zunimmt. Verliert eine versicherte Person beispielsweise einen großen Zeh, wird ihn das wahrscheinlich beruflich nicht sehr einschränken und er wird auch sonst keinen großen Kapitalbedarf, wie z.B. für spezielle Reha-Maßnahmen, Hausumbau oder sonstiges, dadurch haben. Erleidet er hingegen zum Beispiel eine Querschnittslähmung, wird genau das Gegenteil der Fall sein.

Würde man also zum Beispiel bei einer Vollinvalidität ein Kapital in Höhe von 300.000 Euro zur Verfügung haben wollen und die Unfallversicherung wäre ohne Progression, so müsste die Versicherung für den Verlust des großen Zehes bereits 5% (lt. Gliedertaxe) von 300.000 Euro, also 15.000 Euro auszahlen. Das würde die Versicherung sehr teuer machen.

Bei einer Progression von 1.000 Prozent, braucht man aber nur eine Grundsumme von 30.000 Euro um bei 100% Invalidität die 300.000 Euro zur Verfügung zu haben. Der große Zeh ist dann also mit 1.500 Euro “Schmerzensgeld” abgegolten. So kann der Versicherungsschutz zu einem wesentlich günstigeren Beitrag zur Verfügung gestellt werden.

Die Unfallversicherung tritt ein, wenn durch die Folgen eines Unfalls die körperliche oder geistige Leistungsfähigkeit eingeschränkt ist. Der Versicherungsschutz gilt weltweit und rund um die Uhr. Die Definition eines Unfalls ist ein plötzliches und unvorhersehbares Ereignis, welches auf den Körper einwirkt. Eine Unfallversicherung kann aber um den Einschluss anderer Schäden erweitert werden. Wenn ein Kleinkind z.B. eine giftige Flüssigkeit trinkt, ist dies also kein Unfall nach der herkömmlichen Definition. Insofern handelt es sich also um eine Leistungserweiterung wenn dies, wie in allen unseren Familienschutz Unfallversicherungen, mitversichert ist.

 

Ja, der Versicherungsschutz besteht weltweit. Und das nicht nur rund um den Globus sondern auch rund um die Uhr.

Dokument Größe

Lexikon Familienschutz Unfallversicherung

  • A
  • B
  • C
  • D
  • E
  • F
  • G
  • H
  • I
  • J
  • K
  • L
  • M
  • N
  • O
  • P
  • Q
  • R
  • S
  • T
  • U
  • V
  • W
  • X
  • Y
  • Z
  • 0-9
G
Von einer Gliedertaxe spricht man in der Versicherungsbranche meist im Zusammenhang mit einer Unfallversicherung. Die Höhe der Leistung einer Unfallversicherung im Schadenfall richtet sich in der Regel nach der Höhe des Invaliditätsgrades. Um diesen besser, leichter und genauer bestimmen zu können, bedient man sich der Gliedertaxe. Dabei bekommt jedes Körperglied aber auch bestimmte Körperfunktionen oder -sinne wie z.B. das Gehör einen festen Wert (Invaliditätsgrad) zugewiesen. Maßgebend für die Bestimmung der Werte ist vor allem, wie hoch die Beeinträchtigung durch den Verlust oder die Funktionsunfähigkeit bestimmter Körperglieder oder Sinne für den Betroffenen ist. Man geht davon aus, das auch der Kapitalbedarf des Versicherten entsprechend unterschiedlich ist. Die fehlende Funktionsfähigkeit eines Armes kann in vielen Fällen zu einer kompletten Berufsunfähigkeit führen während der Verlust eines Fingers vielleicht gar keine Auswirkung hat. Mit einer Gliedertaxe kann man aber auch die Besonderheiten bestimmter Berufsgruppen sehr gut berücksichtigen. Für einen Fußballer hat z.B. die Funktionsunfähigkeit eines Fußes, für den Musiker des Gehörs und für den Chirurg der Verlust eines Fingers ganz andere Auswirkungen als für die meisten Menschen. Für diese Berufsgruppen kann man durch eine abweichende Gewichtung der Werte der Gliedertaxe bedarfsgerechtere Versicherungen schaffen.
P
Progression ist ein Begriff, den man im Versicherungswesen hauptsächlich aus der Sparte Unfallversicherung kennt. Man spricht von Progession wenn die Leistung der Versicherung nicht linear mit der Höhe der Invalidität steigt sondern progressiv. Aus diesem Grund gibt es bei einer Unfallversicherung eine sogenannte Grundsumme. Bei kleineren Invaliditätsgraden wird das Einfache dieser Grundsumme geleistet, bei schwereren Invaliditätsgraden jedoch ein Vielfaches. Man erreicht damit, dass die Beiträge niedriger bleiben können weil der Versicherer nicht schon bei kleineren Verletzungen (die ja meist auch gar nicht zu einer Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeitfähigkeit führen oder sonst irgendeinen finanziellen Bedarf auslösen) tief in die Tasche greifen muss sondern erst dann größere Geldleistungen erbringen braucht wenn auch wirklicher Bedarf besteht. Um Besonderheiten abzufangen wie z.B. bei Musikern oder Chirurgen, bei denen schon das Fehlen eines einzelnen Fingers zu hohen Beeinträchtigungen führt, gibt es auch Unfallversicherungen mit besonderen Gliedertaxen (siehe entsprechender Lexikoneintrag) für spezielle Berufe bei denen bestimmte Körperteile oder -funktionen, entsprechend der Wichtigkeit für die Berufsausübung, besonders hoch gewichtet werden.